AfD stellt Weichen für Kommunalwahl: Bürgermeisterkandidat für Eslarn, Liste für Moosbach

AfD stellt Weichen für Kommunalwahl: Bürgermeisterkandidat für Eslarn, Liste für Moosbach
In einer Pressemitteilung informiert der AfD-Kreisverband, das am 29. Dezember 2025 in Moosbach weitere Aufstellungsversammlungen zur anstehenden Kommunalwahl durchgeführt wurden.
Im Rahmen der Versammlung wurde Werner Schmid (Malermeister) als Bürgermeisterkandidat für Eslarn aufgestellt. Am selben Abend fand zudem eine weitere Aufstellungsversammlung statt, in der die Kandidatenliste für den Marktgemeinderat Moosbach beschlossen wurde. Gewählt wurden sechs Kandidaten: Konrad Lingl, Georg Leipold, Matthias Grünbauer, Benedikt Fröhler, Johann Kick und Frank Koch.
Leitung und Ablauf
Die Versammlungen wurden von Landtagsabgeordnetem Stefan Löw, stellvertretender Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Weiden, als Versammlungsleiter geleitet. Der Weidener Bundestagsabgeordnete Manfred Schiller, ebenfalls stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes, fungierte als Wahlleiter. Reinhold Mages übernahm die Schriftführung. „Die Stimmung war sehr gut; die Wahlergebnisse fielen einstimmig und in einem harmonischen Verfahren aus“, so die Mitteilung.
Damit wird die kommunale Verankerung im Landkreis weiter ausgebaut: Neben den bereits aufgestellten Kandidaten für den Stadtrat Weiden, die Kreistage Neustadt/WN und Tirschenreuth sowie die Gemeinderäte in Mantel, Weiherhammer, Floß, Waldsassen, Kulmain und Eslarn können nun auch Kandidaten für den Marktgemeinderat Moosbach präsentiert werden. „Es ist uns eine sehr große Freude, neben Weiden nun auch in Eslarn einen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen zu schicken.“
Stimmen aus der Versammlung
„Wir sind uns einig: Die Geldverschwendung ins Ausland muss endlich gestoppt werden. Das schwer verdiente Steueraufkommen unserer arbeitenden Menschen muss in unserem Land sinnvoll eingesetzt werden“, wird Konrad Lingl, Marktgemeinderatskandidat für Moosbach zitiert. Kreisrat Alexander Zimmermann (Eslarn) sprach von einem „historischen Schritt“ zur Verankerung unserer Partei auf kommunaler Ebene.




