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CSU Pressath: Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl stellt Programm vor

Pressath. Bei der Wahlkampfabschlussveranstaltung stellte die CSU ihre Schwerpunkte vor. Es geht um solide Finanzen, mehr Wohnraum und eine bessere Infrastruktur. Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl rief zum Wählen am 8. März auf.

Pressath. Bei der Wahlkampfabschlussveranstaltung stellte die CSU ihre Schwerpunkte vor. Es geht um solide Finanzen, mehr Wohnraum und eine bessere Infrastruktur. Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl rief zum Wählen am 8. März auf.
Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl beim Wahlkampfabschluss der CSU Pressath. Foto: CSU Pressath

CSU Pressath: Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl stellt Programm vor

Gastbeitrag von Andreas Eckert

Mit einer Wahlkampfabschlussveranstaltung hat die CSU Pressath noch einmal ihre inhaltlichen Schwerpunkte für die kommenden sechs Jahre dargestellt. Die stellvertretende Ortsvorsitzende Susanne Wolfram begrüßte die Gäste und leitete in den Abend ein, bevor Bürgermeisterkandidat Andreas Reindl das Wort übernahm.

CSU Pressath präsentiert Programm für die nächste Wahlperiode

Im Mittelpunkt seiner Rede stand zunächst die Vorstellung des Programms für die nächste Wahlperiode. Reindl betonte die Bedeutung solider Finanzen als Grundlage für kommunale Handlungsfähigkeit. Weitere zentrale Punkte seien die Schaffung von Wohnraum für alle Generationen – etwa durch neue Baugebiete, eine Leerstandsbörse, Abrundungen in den Ortschaften sowie die Nutzung städtischer Grundstücke – und die gezielte Weiterentwicklung der Infrastruktur, unter anderem im Bereich Steinbühl und am Stadtplatz.

Wasserversorgung, Familien und Ehrenamt im Fokus

Ein klares Bekenntnis formulierte er zum Erhalt der Wasserversorgung in städtischer Hand. Ebenso hob er die Unterstützung von Familien, Senioren und Schule hervor. Vereine und Ehrenamt – von Feuerwehr über Wasserwacht bis hin zu weiteren Organisationen – seien tragende Säulen des gesellschaftlichen Lebens und verdienten weiterhin verlässliche Rückendeckung. Ziel sei eine bürgernahe Verwaltung sowie ein sachorientiertes und vertrauensvolles Miteinander zwischen Bürgerschaft, Stadtrat und Bürgermeister – unabhängig von parteipolitischen Gesichtspunkten.

Ein weiteres Augenmerk legte Reindl auf die anstehende Wahl selbst. Er erläuterte ausführlich, wie die Stimmzettel korrekt auszufüllen sind, um keine Stimmen zu verschenken oder unbeabsichtigt ungültige Stimmen zu erzeugen. Gerade bei Kommunalwahlen mit ihren unterschiedlichen Möglichkeiten der Stimmvergabe sei es wichtig, die vorhandenen Stimmen bewusst und vollständig zu nutzen.

Rückblick auf den Wahlkampf und Dank an Unterstützer

Im zweiten Teil seiner Rede blickte Reindl auf die vergangenen Monate seit seiner Nominierung im Oktober zurück. Der Wahlkampf sei geprägt gewesen von zahlreichen Gesprächen und einer sachlichen Atmosphäre. Er dankte dem 16-köpfigen Stadtratsteam für den engagierten Einsatz in den vergangenen Wochen sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die bei Veranstaltungen, bei der Verteilung von Informationsmaterial oder im persönlichen Gespräch mitgewirkt hätten. Auch den Familien sprach er seinen Dank für den Rückhalt in einer intensiven Zeit aus.

Im Anschluss entwickelte sich in lockerer Atmosphäre noch eine lebhafte Diskussion. Einzelne Fragen aus dem Publikum wurden aufgegriffen und direkt beantwortet. Der Abend klang in persönlichen Gesprächen aus.

OTH Amberg-Weiden
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Appell zur Wahlbeteiligung am 8. März

Mit Blick auf den bevorstehenden Wahltag am 8. März appellierte Reindl abschließend an alle Bürgerinnen und Bürger, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Eine hohe Wahlbeteiligung sei Ausdruck einer lebendigen Demokratie und wichtig für die zukünftige Entwicklung der Stadt. Nun liege die Entscheidung bei den Wählerinnen und Wählern.