CSU stellt in Speinshart Zukunftsprogramm mit Hightech-Zentrum vor

CSU stellt in Speinshart Zukunftsprogramm mit Hightech-Zentrum vor
Eine starke Mannschaft verdient ein starkes Wählervotum. Das wünscht sich der Speinsharter CSU-Bürgermeister Albert Nickl. Im voll besetzten Haus der Dorfkultur bezeichnete der Gemeindechef und CSU-Ortsvorsitzender die zwölf CSU-Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderatswahl als ein Team, das mitten im Leben stehe und das sich in der Gemeinde in vielfältiger Weise ehrenamtlich einbringe. Deshalb empfahl der Bürgermeister seinen Speinshartern, mit ihren Stimmen einer Mannschaft das Vertrauen zu schenken, die mit ihrer Erfahrung, Kompetenz und frischen Ideen Garant dafür sei, die Kommune in eine gute Zukunft zu führen.
Zukunftsprogramm: Bauhof, Wasser, Abwasser und Hightech-Zentrum
Nach einer Rückschau auf die herausragende Entwicklung des Klosterdorfes warb Albert Nickl für ein umfassendes Zukunftsprogramm für Speinshart. Zum Ausblick gehörten der Bauhofneubau, die Großinvestitionen im Wasser- und Abwasserbereich, der Straßenbau und als größtes Vorhaben die Unterstützung zur Errichtung eines Wissenschafts- und Hightech-Zentrums in Speinshart. Aus Sicht des Bürgermeisters werde sich dieses Großprojekt mit internationaler Ausrichtung langfristig als großer Gewinn für die Region erweisen. Seine Bitte an die Wählerschaft für einen Vertrauensbeweis bei der Stimmabgabe auf Gemeindeebene verband der Bürgermeister und stellvertretende Landrat zudem mit der Empfehlung, auch den CSU-Bewerberinnen und Bewerbern auf der Kreistagsliste ihre Stimmen zu geben.
Ein Appell, den auch Landrat Andreas Meier an die Versammlung und an die Wählerschaft richtete. In seinem kurzen Redebeitrag beleuchtete der Landkreischef die Schlaglichter einer guten Kreispolitik. Die NEW-Zukunft brauche Gesundheit, Bildung, Digitalisierung, politische Stabilität, Lebensqualität und Verlässlichkeit, so das zusammenfassende Zukunftsprogramm. Schließlich richtete der Landrat den Blick auf die wirtschaftliche Talsohle und auf die Krisen in der Welt und orientierte sich an einer Realpolitik, die sich an den künftigen finanziellen Möglichkeiten ausrichten müsse. Für den Landrat eine komplexe Entwicklung, die er mit der guten Botschaft an die Landkreisgemeinden verband: „Die Kreisumlage bleibt stabil.“ Die Diskussionsbeiträge blieben rar. Kritische Worte gab es insbesondere zu den Verlustmeldungen der NEW – Neue Energien West-Genossenschaft.
Frühschoppen im Haus der Dorfkultur gut besucht
Über einen starken Besuch freute sich die CSU Speinshart beim kommunalpolitischen Frühschoppen im Haus der Dorfkultur. Bei einer Weißwurst-Brotzeit und Freibier bot sich für die Gemeinderats- und Kreistagskandidatinnen und Kandidaten mit Blick auf die Kommunalwahl die Möglichkeit, sich persönlich vorzustellen.


