Die Linke setzt in Weiden auf 10.000 Haustürbesuche

Die Linke setzt in Weiden auf 10.000 Haustürbesuche
Die Linke startet mit einer personell starken und vielfältigen Liste in den Stadtratswahlkampf. Insgesamt 29 Kandidierende treten am 8. März 2026 an, um eine soziale Alternative im Rathaus zu etablieren. Mit einem Altersdurchschnitt von 28 Jahren stellt die Partei die jüngste linke Liste im Zuständigkeitsbereich des Kreisverbands. Die Liste spiegelt zudem die Breite der Stadtgesellschaft wider.
Spitzenteam der Linken in Weiden setzt klare Prioritäten
Angeführt wird die Liste von Robyn Arnold (25), zugleich Oberbürgermeisterkandidat:in. Gemeinsam mit drei weiteren Spitzenkandidierenden im Alter von 18, 22 und 25 Jahren bildet sie ein vierköpfiges Spitzenteam.
Gemeinwohlorientierung und klare Positionen zu Weiden West IV
Arnold setzt klare Prioritäten: „Weiden braucht eine Politik, die sich am Gemeinwohl orientiert – mit bezahlbarem Wohnraum durch die Stadtbau, dem Erhalt des Klinikums in öffentlicher Hand und dem konsequenten Schutz unserer Grünflächen. Deshalb sagen wir auch klar Nein zum Gewerbegebiet Weiden West IV.“ Mit dem jungen Spitzenteam will Die Linke insbesondere die Stimmen junger Menschen vertreten. Die Jugend sei die Zukunft und Hoffnung für eine sozial gerechte Stadt Weiden, die niemanden zurücklässt.
Ein zentrales Ziel der Kampagne „Weiden für alle“ ist der direkte Kontakt mit den Menschen vor Ort: Die Linke plant, im Laufe des Wahlkampfs an 10.000 Haustüren in Weiden zu klopfen. Unter dem Motto „Bezahlbares Leben in Weiden – sozial, gerecht, mutig“ wird die Partei in den kommenden Wochen ihr fünf-Punkte-Wahlprogramm vorstellen. Schwerpunkte sind soziale Sicherheit und eine inklusive und nachhaltige Stadtentwicklung.


