Fördermillionen für Amberg und Amberg-Sulzbach

Fördermillionen für Amberg und Amberg-Sulzbach
Als Teil der FREIE WÄHLER-Landtagsfraktion in Kooperation mit dem Koalitionspartner im Doppelhaushalt 2026/2027 konnte MdL Bernhard Heinisch mittels gezielter Fraktionsinitiativen im Umfang von insgesamt 110 Millionen Euro dafür sorgen, dass Bayern innovativ und zukunftsfähig bleibt.
Über 1,5 Millionen Euro für Region Amberg und Amberg-Sulzbach
Fast 1,6 Mio. Euro des Gesamtpakets – genau gesagt 1.593.000 € – beruhen unmittelbar auf den Eingaben und der Initiative von MdL Bernhard Heinisch. Davon profitieren vor allem die Stadt Amberg und der Landkreis Amberg-Sulzbach (1,36 Mio. Euro), aber auch zwei Projekte im Landkreis Neumarkt (243.000 €) sowie ein bayernweites Projekt (60.000 €). In Summe fließen über 1,4 Mio. Euro an Mitteln aus den Fraktionsinitiativen in die Region Amberg.
„Zum wiederholten Mal ist es mir gelungen, als Landtagsabgeordneter vor Ort konkrete finanzielle Unterstützung für meine Heimat und meinen Stimmkreis zu sichern. Von diesen Mitteln profitieren Vereine, Schulen sowie zahlreiche Organisationen und Institutionen, die einen unverzichtbaren Beitrag für unser gesellschaftliches Miteinander leisten. Gerade die Unterstützung des Ehrenamts ist mir eine echte Herzensangelegenheit. Die vielen engagierten Menschen, die sich tagtäglich für andere einsetzen, verdienen nicht nur Anerkennung, sondern auch konkrete Hilfe. Ich freue mich sehr über das große Vertrauen, das mir entgegengebracht wird: über die zahlreichen Anfragen, Ideen und Anliegen, die an mich herangetragen werden und mir als Hausaufgaben mitgegeben werden. Umso schöner ist es, nun mit positiven Nachrichten zurückzukommen und diese Unterstützung ermöglichen zu können“, betont Heinisch.
Fördermittel für Kommunen, Institutionen und Vereine
- 300.000 € für die Errichtung einer Mehrzweckhalle in Freudenberg
- 180.000 € für die Renovierung des Gemeinschaftshauses Ursensollen
- 170.000 € für die Errichtung einer Mehrzweckhalle in Edelsfeld
- 120.000 € für die Sanierung des Gemeinschaftshauses Kleinraigering
- 110.000 € für die Errichtung eines Inklusionshauses in Auerbach
- 100.000 € für den Erhalt des Golfplatzes in Schmidmühlen
- 80.000 € für Erneuerungen beim Sportplatz des SV Schmidmühlen
- 80.000 € für den Bau eines Multicourt-Platzes in Sorghof
- 50.000 € für energetische und nachhaltige Sanierungen beim FC Schlicht*
- 60.000 € für Maßnahmen zur Dorferneuerung in Königstein
- 60.000 € für den bayerischen Boxverband: Förderung von Jugend und Frauenboxen
- 50.000 € für Trainingsausstattung, Polizeihochschule Sulzbach-Rosenberg
- 50.000 € für Wirtschaftsförderung, Denkwerkstatt: KI verstehen und anwenden
- 15.000 € für Programmier-Roboter der Dr.-Johanna-Decker-Schulen, Amberg
- 10.000 € für die RoboCup-Teilnahme Willibald-Gluck-Gymnasium Neumarkt
- 233.000 € für das Ehrenamtsprojekt „Kraft Bayerns“, Gemeinde Berg b. Neumarkt
Weitere geförderte Projekte im Stimmkreis Amberg-Sulzbach
- IKG Amberg (Judenzentrum) – 80.000 €
- Boulderhalle Auerbach – 50.000 €
- Heimat- und Trachtenverein – 42.000 €
- Lockschuppenbau Kaolinbahn – 25.000 €
- Beschilderung Bergwacht Amberg – 16.000 €
- Bergwacht-Umweltanhänger – 12.000 €
Mehrzweckhalle in Etsdorf/Freudenberg
Das Projekt hat eine große Bedeutung für die Gemeinde. Die Turnhalle bietet insbesondere im Winter allen Altersgruppen die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen. Kinder und Jugendliche nutzen die Halle intensiv, aber auch Senioren profitieren von der ortsnahen Möglichkeit zur Bewegung. In den Sommermonaten, wenn die Halle nicht für sportliche Aktivitäten genutzt wird, finden wechselnde Kunstausstellungen zum Thema „Europa“ statt. In den hinteren Schulräumen werden ganzjährig ausgewählte Exponate aus früheren Ausstellungen gezeigt.
Darüber hinaus dienen die Räumlichkeiten für eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen wie Krippenbaukurse, Musikdarbietungen oder Kabarett, wodurch das Schulhaus zu einem vielseitigen Zentrum für Sport, Kultur und gemeinschaftliches Leben in der Gemeinde wird.
„Ich möchte dem Sportverein Etsdorf e. V. und dem Verein der Freunde der Glyptothek Etsdorf e. V. meinen herzlichsten Dank aussprechen. Ihr Engagement für die Sanierung des alten Schulhauses ist ein beeindruckendes Beispiel für gelebte Gemeinnützigkeit und regionales Verantwortungsbewusstsein. Mit der Verbindung von Sport, Kunst und Kultur schaffen Sie einen Ort, der allen Generationen zugutekommt – eine echte Bereicherung für die Gemeinde und die gesamte Region!“, so Heinisch.
Renovierung Gemeinschaftshaus Ursensollen
Das Sportgemeinschaftshaus der DJK Ursensollen 1957 e. V. ist ein zentraler Treffpunkt für Sport, Jugend- und Vereinsleben in der Gemeinde und darüber hinaus. Der Verein bietet mit rund 1.100 Mitgliedern, darunter etwa 375 Kinder und Jugendliche, ein breit gefächertes Sport- und Bewegungsangebot für alle Altersgruppen und fördert damit Gesundheit, Integration und Gemeinschaft. Durch Mädchen- und Damenmannschaften sowie Spielgemeinschaften mit Nachbarvereinen hat das Sportgemeinschaftshaus eine überregionale Bedeutung und stärkt den Zusammenhalt in der gesamten Region.
Neben dem Sportbetrieb dient das Gebäude als Ort der Begegnung, des Ehrenamts und des sozialen Austauschs. Mit zahlreichen bereits umgesetzten Maßnahmen – auch im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz – zeigt der Verein sein langfristiges Engagement für die Zukunftsfähigkeit des Sportgemeinschaftshauses. Das Gebäude ist damit weit mehr als eine Sportstätte: Es ist ein wichtiger gesellschaftlicher Mittelpunkt und ein unverzichtbarer Bestandteil des sozialen Lebens in Ursensollen und den umliegenden Gemeinden.
„Mit großem Herzblut und beeindruckendem ehrenamtlichem Einsatz machen die Verantwortlichen der DJK Ursensollen 1957 e. V. Sport zu einem Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und des Zusammenhalts – weit über den Verein hinaus“, betont Heinisch.
Mehrzweckhalle in Edelsfeld
Der FC Edelsfeld plant auf seinem Sportgelände im Naherholungsgebiet Hahnenkamm den Bau eines nachhaltigen Mehrzweckgebäudes. Durch die Erweiterung der bestehenden Gerätehalle, eine überdachte Aufenthaltsfläche und die Einbindung des Grillhäuschens entsteht ein vielseitig nutzbarer Treffpunkt für Sport, Bildung, Vereine sowie Besucher des Naherholungsgebiets. Das Gebäude soll vom FC Edelsfeld, vom Kindergarten, von der Grundschule mit geplantem Waldklassenzimmer, von anderen Ortsvereinen sowie von Wanderern und Familien genutzt werden.
Ein zentraler Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Reduzierung von Energie- und Wasserverbrauch. Geplant ist die Installation von Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher auf dem neuen Gebäude und dem Sportheim, wodurch der Energiebedarf des Vereins deutlich gesenkt werden soll. Der selbst erzeugte Strom wird unter anderem für Flutlicht, Kühlung, Heizung und die Rasenbewässerung verwendet. Insgesamt trägt das Projekt zu einer nachhaltigen Nutzung der Sportanlage, zum Umweltschutz und zur Stärkung des gemeinschaftlichen Lebens in der Gemeinde bei.
„Das Vorhaben des FC Edelsfeld verbindet Sport, Bildung und Naherholung auf vorbildliche Weise. Die nachhaltige Ausrichtung und die vielfältige Nutzung für Verein, Schule und Gemeinde machen dieses Projekt zu einem echten Mehrwert für die Region. Dieses Projekt zeigt beispielhaft, wie Sportvereine weit über den Spielbetrieb hinaus Verantwortung für ihre Region übernehmen“, so Heinisch.
Gemeindehaus in Kleinraigering/Amberg
Als zentraler Treffpunkt mehrerer örtlicher Vereine ist die Modernisierung des Vereinsheims der Schützengesellschaft Kleinraigering 1951 e. V. ein zukunftsweisendes Projekt für das Vereinsleben im Gemeindeteil Kleinraigering. Neben dem Schützenverein nutzen unter anderem die Kampfkunstschule Amberg e. V. sowie der Bienenzucht-Verein Amberg e. V. die Räumlichkeiten regelmäßig für Training, Versammlungen und Veranstaltungen. Das Gebäude erfüllt damit die Funktion eines vielseitig genutzten Gemeindehauses.
Geplant sind die Modernisierung der Schießstände, die Sanierung der sanitären Anlagen und der Vereinsgaststätte sowie die Aufwertung des Dojo-Bereichs durch neue Trainingsmatten und eine effizientere Beheizung. Ergänzend dazu ist der Ausbau der Infrastruktur vorgesehen, unter anderem durch eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher, einen barrierefreien Zugang und weitere Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.
Durch seine Größe und Ausstattung kann das Vereinsheim im Bedarfsfall auch für gemeindliche Zwecke genutzt werden, etwa als Sammel- oder Versorgungsstelle. Ziel der Maßnahmen ist es, die Attraktivität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit des Gebäudes als offenes Gemeinde- und Vereinszentrum nachhaltig zu verbessern.
„Die Vereine in Kleinraigering stehen beispielhaft für gelebten Zusammenhalt und ehrenamtliches Engagement. Das Vereinsheim der Schützengesellschaft Kleinraigering 1951 e. V. ist ein Ort der Begegnung, an dem Gemeinschaft täglich spürbar wird. Die geplante Modernisierung stärkt nicht nur ein Gebäude, sondern vor allem das Miteinander vor Ort“, betont Heinisch.
Inklusionshaus in Auerbach
Geplant ist der Abriss des bestehenden Sportheims des SV 08 Auerbach und der Neubau eines Inklusionshauses an der Degelsdorfer Straße. Das ehemalige ASV-Gelände an der Degelsdorfer Straße befindet sich in einem desolaten Zustand. Aufgrund erheblicher statischer Mängel ist eine Sanierung der bestehenden Gebäude, einschließlich des Sportheims, wirtschaftlich nicht sinnvoll. Daher sind ein vollständiger Abriss und Neubau geplant.
Die neue Anlage soll Kabinen, Duschen und Versorgungsräume umfassen und hauptsächlich von Kindern und Jugendlichen für Sportarten wie Fußball, Gymnastik, Schwimmen und Handball genutzt werden. Das geplante Gebäude soll auch als Schulungsraum und im Katastrophen- oder Schutzfall für die Stadt Auerbach genutzt werden können. Es wird Platz für 30 bis 35 Personen bieten und über vier Kabinen mit Duschen und Toiletten sowie einen Kiosk verfügen. Die Lage in der Nähe des Ortskerns von Auerbach sowie die vorhandenen Sportplätze und der große Parkplatz vor dem Gebäude bieten zusätzliche Vorteile, wie Platz für Notfallzelte, Parkmöglichkeiten und Landemöglichkeiten für Hubschrauber. Das Bauvorhaben wird als langfristige Investition betrachtet, die nicht nur den sportlichen Aktivitäten des Vereins dient, sondern auch einen Mehrwert für die Stadt Auerbach bietet.
„Mit dem Neubau des Inklusionshauses schafft Auerbach nicht nur moderne Räume für Sport und Jugendförderung, sondern setzt zugleich ein starkes Zeichen für Inklusion und Gemeinwohl. Dieses Projekt ist eine zukunftsweisende Investition, die unserer Stadt langfristig Nutzen bringt – für Vereine, Schulen und die gesamte Bevölkerung“, so Heinisch.
Erhalt des Golfplatzes in Schmidmühlen
Der im Bayerischen Golfverband organisierte Golfclub Schmidmühlen erfährt Unterstützung im Rahmen der Fraktionsinitiative des Freistaats Bayern, um den langfristigen Erhalt des einzigen Golfstandorts im Landkreis Amberg-Sulzbach nachhaltig zu sichern.
Ziel des Projekts ist die Errichtung einer modernen und nachhaltigen Bewässerungsanlage, die den Fortbestand des Platzes auch unter den veränderten klimatischen Bedingungen gewährleistet. Diese Maßnahme wird nicht nur dem Golfclub zugutekommen, sondern auch den Gemeindebürgerinnen und -bürgern, örtlichen Schulen und Vereinen, die den Platz regelmäßig für Freizeit-, Trainings- und Spielzwecke nutzen. Der Klimawandel ist bereits deutlich spürbar: Längere Trockenphasen und geringere Niederschläge führen zunehmend zur Austrocknung der Spielflächen, was die Durchführung von bayerischen Turnieren gefährdet. Nur durch den Einsatz einer nachhaltigen Bewässerungstechnik kann der Golfclub mit seinen über 450 Mitgliedern weiterhin bestehen und sportlich aktiv bleiben. Auch die Olympischen Spiele werfen ihre Schatten voraus – die olympische Sportart Golf soll in Zukunft auch auf regionaler Ebene zunehmend gestärkt werden.
„Als einziger Golfstandort im Landkreis Amberg-Sulzbach ist der Golfclub Schmidmühlen von großer Bedeutung. Ich freue mich sehr, dass durch die geplante moderne Bewässerungsanlage der Fortbestand des Clubs gesichert wird und damit nicht nur der Golfsport profitiert, sondern auch die Marktgemeinschaft in Schmidmühlen“, betont Heinisch.
Sanierungen SV Schmidmühlen: Rasen, Flutlicht und Bewässerung
Geplant sind die Erneuerung der Flutlichtmasten einschließlich zusätzlicher LED-Leuchtmittel, der Umbau eines Spielfelds zu einem modernen Rasenplatz sowie der Einbau einer automatischen Bewässerung. Ziel des Projekts ist es, eine nachhaltige, moderne Möglichkeit für die Öffentlichkeit zu schaffen, die auch den örtlichen Schulen und Vereinen optimale Freizeit-, Trainings- und Spielbedingungen bietet.
„Es freut mich sehr, dass ich durch meinen Einsatz und meine Initiative über die Fraktionsinitiative die Jugend, den Sport und das Ehrenamt dementsprechend unterstützen konnte. Durch energieeffiziente Maßnahmen, wie den Einsatz moderner Beleuchtung und umweltfreundlicher Materialien, wird nicht nur der Nutzungskomfort erhöht, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Es freut mich sehr, dass sich der Koalitionspartner hier beteiligt“, so Heinisch.
Multicourt-Spielfeld in Sorghof/Vilseck
Auf dem Gelände des SV Sorghof soll ein neues Multicourt-Spielfeld errichtet werden. Sport und Bewegung leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Förderung der Gesundheit, des Wohlbefindens und des sozialen Miteinanders. Gerade für Kinder und Jugendliche bieten attraktive Sport- und Freizeitmöglichkeiten die Chance, sich sinnvoll zu betätigen, Gemeinschaft zu erleben und Werte wie Teamgeist, Fairness und Rücksichtnahme zu entwickeln. Auch für die gesamte Ortsgemeinschaft stellt ein moderner Treffpunkt für Sport und Begegnung einen wichtigen Baustein für ein aktives und lebendiges Miteinander dar.
„Im Ortsteil Sorghof der Stadt Vilseck gibt es bereits zahlreiche Angebote für die Bürgerinnen und Bürger. Ein Multicourt jedoch war seit Langem ein großer Wunsch, insbesondere von Kindern und Jugendlichen. Ein besonderer Dank gilt daher Bürgermeister Hans-Martin Schertl sowie Kämmerer Frederic Pröls, die mit diesem Anliegen und der entsprechenden Möglichkeit an mich herangetreten sind. Durch meinen Einsatz über die Fraktionsinitiative der Regierungsfraktionen kann nun dieses Projekt schließlich ermöglicht und umgesetzt werden“, so Heinisch.
Nachhaltige energetische Sanierungen, SV Schlicht/Vilseck*
Der 1. FC Schlicht hat in seiner jüngeren Vergangenheit verschiedene Maßnahmen ergriffen, um sein Sportgelände zukunftsfähig zu machen und setzt dabei auf Nachhaltigkeit. So soll die in die Jahre gekommene Ölheizung ausgetauscht werden – das Energiekonzept wurde gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Energieberater der Stadt Vilseck entwickelt. Künftig soll das Vereinsheim samt Funktionstrakt mit einem neuen Hybridsystem aus einer Holzpelletheizung und einer Photovoltaikanlage mit Speichersystem nahezu autark mit Wärme und Strom versorgt werden.
„Großer Dank für die gute Zusammenarbeit des Koalitionspartners, um das Ziel zu erreichen, unseren derzeitigen CO₂-Fußabdruck von rund 28 Tonnen pro Jahr auf „Zero Emissionen“ zu reduzieren und einen hohen Grad an Energieautarkie zu erreichen. Die Umsetzung dieses Konzepts soll die energetische Unabhängigkeit des Vereins stärken und seine Betriebskosten langfristig stabilisieren. Es freut mich, hier einen dementsprechenden Anteil erbringen zu können“, so Heinisch.
*Dieses Projekt wurde von Beginn an in enger Kooperation mit dem Stimmkreiskollegen des Koalitionspartners gemeinsam entwickelt und eingereicht.
Dorferneuerung in Königstein
Der Markt Königstein wird durch eine Reihe von mehreren Einzelmaßnahmen unterstützt, um sowohl die touristische Infrastruktur als auch die Rahmenbedingungen für das Vereinsleben vor Ort zu verbessern. Geplant sind die Sanierung und der Ausbau des gemeinsam genutzten Parkplatzes für Wanderer und Akteure des Sportgeländes des TSV Königstein, welcher sich aktuell in einem desolaten Zustand befindet. Der am Ortsrand befindliche Parkplatz ist ein beliebter Ausgangspunkt für unterschiedliche Wanderungen im Gebiet der FrankenPfalz. Im Winter wird der Parkplatz bei ausreichender Schneelage zusätzlich als Startpunkt zum Langlaufen genutzt. Der Markt Königstein besitzt ein Loipenspurgerät.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Nutzung des Parkplatzes bei Sportveranstaltungen und bei Trainingsbesuchen. Mit einer Verbesserung der Ausleuchtung des Areals sollen sowohl der Fußweg zum Parkplatz als auch der Parkplatz selbst mit LED-Straßenlampen ausgestattet werden. Darüber hinaus ist ein neuer stabiler Unterbau mit entsprechender Entwässerung und einer gut ausgebauten Decke aus einer Kombination von Pflaster und Asphalt obligatorisch. Damit wird es künftig auch möglich sein, die Fläche selbst für verschiedene Outdoor-Veranstaltungen zu nutzen. Die Maßnahmen sollen diesen Ort für alle sicherer und attraktiver gestalten – für Wanderer genauso wie für alle Sportbegeisterten im Umfeld des TSV Königstein.
„Ich freue mich sehr, dass der Markt Königstein mit diesem Projekt gleich auf mehreren Ebenen gestärkt wird. Ein zentraler Treffpunkt für Freizeit, Sport und Naturerlebnis wird erheblich aufgewertet – ein echter Gewinn für Königstein!“, betont Heinisch.
Bayerischer Boxverband: Förderung der Jugend und des Frauenboxens
Langfristiges Ziel ist es, in jedem bayerischen Boxverein eine Trainerin zu etablieren, um Frauen und Mädchen gezielt zu fördern und nachhaltige Strukturen im Frauenboxen zu schaffen. Dadurch werden Gleichberechtigung und stabile Frauen-Trainingsgruppen etabliert. Der BABV startet das Pilotprojekt in allen sieben Bezirken Bayerns, wo jeweils ein Verein pro Bezirk gefördert wird.
„Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, eine Sportart zu fördern, die insbesondere in den Bereichen Jugend-, Kinder- sowie Mädchen- und Frauensport so aktiv und engagiert ist. Der Boxverband unter dem Vorstand von Ruslan Schönfeld ist hierbei ein Vorbild, wie man es sich nur wünschen kann. Tagtäglich kommen hier Menschen unterschiedlichster Nationalitäten sowie aller Altersgruppen zusammen. Integration, Respekt und Gemeinschaft werden hier großgeschrieben. Umso mehr freut es mich, durch meine Initiative den Boxclub gezielt unterstützen zu können und die Förderung genau dort weiterzugeben, wo sie nachhaltig wirkt“, so Heinisch.
Polizeihochschule Sulzbach-Rosenberg: Investitionen in Trainingsausstattung
Am Studienort Sulzbach-Rosenberg werden rund 300 Studierende zu Polizeikommissarinnen und -kommissaren ausgebildet. Neben theoretischem Unterricht sind körperliche Fitness, Selbstverteidigung und der Umgang mit Einsatzmitteln zentrale Bestandteile der Ausbildung, da sie Einsatzfähigkeit, Selbstschutz, Stressbewältigung und Vorbildfunktion sicherstellen. Derzeit sind die vorhandenen Trainingsmöglichkeiten stark ausgelastet und nur eingeschränkt nutzbar. Ein neu eingerichteter Trainings- und Fitnessraum in der Wohnanlage Edith-Stein-Straße bietet bessere Rahmenbedingungen, ist jedoch noch nicht mit moderner Ausstattung wie Trainingswaffen, Schutzausrüstung und mobilen Stellwänden ausgestattet.




