Interessierte Zuhörer beim CSU-Bürgergespräch in Hütten
Interessierte Zuhörer beim CSU-Bürgergespräch in Hütten
Über einen vollbesetzten Gasthof Schönberger freuten sich Bürgermeister Edgar Knobloch und sein Team der CSU. Das Stadtoberhaupt ging auf das in den vergangenen 12 Jahren erreichte ein. Die Palette reichte hier von der Kinder, Jugend, Schule, Wohnen über die erfolgreichen Gewerbeansiedlungen, das kulturelle Angebot in der Stadt bis zu den Belangen der Senioren.
Einen Dank richtete er an die Grundstücksbesitzer im künftigen Baugebiet Steinfelser Straße. Nur mit ihrem Einverständnis und Zutun konnte nun ein genehmigungsreifer Bebauungsplan aufgestellt werden.
Bei den Hüttner Maßnahmen stellte Bürgermeister Knobloch die Dorferneuerung und die fertiggestellten Wege auf dem Hüttner Friedhof heraus. Sein Bestreben sei es weiter parteiübergreifend zu arbeiten, wie es auch die Stadtratsbeschlüsse zeigen. Er findet es bedauerlich, wenn andere Gruppierungen nur das Ziel hätten, Mehrheiten zu brechen. Das Wohl der Bürgerinnen und Bürger müsse im Fokus des Handelns stehen und dazu brauche es in einer Demokratie auch mehrheitliche und parteiübergreifende Beschlüsse.
Grundsteuerbeiträge: Durch Senkung der Grundsteuer nicht höher
Mannschaftsführer Edgar Knobloch freute sich, dass die CSU eine vorzügliche Auswahl an Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren kann, die sich im Anschluss auch persönlich vorstellten. Stadtverbandsvorsitzender und Verfechter des Ehrenamtes, Gerhard Mark beendete als Hüttner Kandidat die Vorstellungsrunde.
In der Diskussionsrunde wurde Klage über höhere Grundsteuerbeiträge geführt. Edgar Knobloch und Gerhard Mark erläuterten die durch Bundesgesetz neu geregelten Vorgaben zur Grundstücksbewertung. Die Stadt habe die Hebesätze daraufhin gesenkt und angepasst, so dass die Grundsteuereinahmen danach nicht höher waren als zuvor.
Weggefallen sei durch die Gesetzgebung auch die Sonderbewertung wegen des Übungsplatzes. Im Interesse stand ebenso der Radwegebau entlang der Ortsstraße, bemängelt wurde die starke Verschmutzung an den Containerstandorten. Der Vorschlag, dass beim Winterdienst die geräumten Feldwege nicht gesalzen werden müssen da dies den Hunden beim Auslauf zu Gute kommt, wurde gerne aufgenommen.
Spende für den Spielplatz
Viel Applaus der Hüttner erhielt die Initiative von zweiter Bürgermeisterin Anita Heßler, FU-Vorsitzender Susanne Schnabel und CSU-Ortsvorsitzenden Jürgen Hofmann. Sie überreichten zusammen mit Bürgermeister Edgar Knobloch und stellvertretender FU- Vorsitzender Andrea Seidler an die neuen Betreiber des Hüttner Spielplatzes eine Spende in Höhe von insgesamt 400 Euro. Johannes Schönberger bedankte sich für die großzügige Zuwendung und lobte ausdrücklich das Engagement und die Unterstützung der Unionsfamilie.






