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Jugendbeauftragte vernetzen sich im Landratsamt Tirschenreuth

Tirschenreuth. Im Landratsamt trafen sich zum Start der Amtsperiode 2026–2032 Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und neue Jugendbeauftragte unter dem Motto „Pizza, Plaudern, Perspektiven“, initiiert von Landrat Hubert Schicker.

Tirschenreuth. Im Landratsamt trafen sich zum Start der Amtsperiode 2026–2032 Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und neue Jugendbeauftragte unter dem Motto „Pizza, Plaudern, Perspektiven“, initiiert von Landrat Hubert Schicker.
Die Kommunale Jugendpflegerin Theresa Kunz (stehend) während der Workshop-Arbeit der Teilnehmenden. Foto: Rainer Seidel / LRA Tirschenreuth.

Jugendbeauftragte vernetzen sich im Landratsamt Tirschenreuth

Zum Start in die neue Amtsperiode 2026–2032 hatte Landrat Hubert Schicker gemeinsam mit der Kommunalen Jugendpflegerin Theresia Kunz die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie die neu bestimmten Jugendbeauftragten aus dem Landkreis Tirschenreuth zu einem gemeinsamen Abend unter dem Motto „Pizza, Plaudern, Perspektiven“ eingeladen.

Ziel der Veranstaltung war es, sich persönlich kennenzulernen, miteinander ins Gespräch zu kommen und erste Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Weg zu einer jugendgerechten Kommune in den Blick zu nehmen.

Schwerpunkte und Austausch

Landrat Schicker begrüßte die Teilnehmenden und verwies dabei auf die Verantwortung des Landkreises für die Jugendarbeit im Rahmen der Gesamt- und Planungsverantwortung. Die Fachstelle Kommunale Jugendarbeit berät und unterstützt die Städte, Märkte und Gemeinden bei allen wichtigen Fragen. Jugendamtsleiterin Sabine Konrad stellte in ihrem Grußwort den Bezug zur Arbeit des Jugendamtes her: „Wir arbeiten gemeinsam daran, gute Aufwachs- und Entwicklungsbedingungen für alle jungen Menschen im Landkreis zu schaffen.“

Im Anschluss gab Kommunale Jugendpflegerin Theresia Kunz inhaltliche Impulse zur Rolle der Jugendbeauftragten vor Ort. In einem Workshopformat beschäftigten sich Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Jugendbeauftragte anschließend unter den drei Stichworten „Verstehen – Planen – Machen“ mit den Strukturen der Jugendarbeit in ihren Kommunen.

Ergebnisse und Ausblick

Die anschließende Diskussion im Plenum richtete den Blick auf mögliche Angebote und Beteiligungsformen für junge Menschen, jeweils zugeschnitten auf die Situation vor Ort. Der Austausch brachte zahlreiche Anregungen und Ideen für die weitere Arbeit in den Kommunen.

Zum Abschluss überreichte Landrat Schicker den neuen Jugendbeauftragten eine Arbeitshilfe für ihr Ehrenamt. Die ausscheidenden Jugendbeauftragten der vergangenen Amtsperiode wurden für ihr teils langjähriges und engagiertes Wirken gewürdigt und erhielten als Dankeschön kleine Präsente aus dem Landkreis. Bei Pizza und weiteren Gesprächen klang der Abend schließlich in lockerer Atmosphäre aus.

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