Neue Tische und Stühle für das Kooperatorenhaus in Beidl

Neue Tische und Stühle für das Kooperatorenhaus in Beidl
Eine Förderung aus der Fraktionsinitiative des Bayerischen Landtags ermöglichte die Beschaffung von Tischen und Stühlen für das Dachgeschoss des Kooperatorenhauses. Um den Erfolg dieser Initiative vor Ort zu erfahren, besuchten die Abgeordneten Tobias Reiß (CSU) und Martin Scharf (FW) das Haus des Kooperators (Stellvertreter des Pfarrers) und machten sich ein Bild davon. Denn beide Abgeordneten hatten sich fraktionsübergreifend in hervorragender Zusammenarbeit für die Unterstützung dieser Maßnahme eingesetzt.
Kooperatorenhaus Beidl als sozialer Treffpunkt
Die Vorsitzenden des Vereins „Freunde Kooperatorenhaus Beidl e. V.“ Alois Bauer und Hans Klupp berichteten zunächst über die Durchführung dieser Aktion. Vor allem die enorme soziale Bedeutung des entstandenen Treffpunktes in Beidl wurde hervorgehoben. Das Kooperatorenhaus wird unheimlich gut angenommen, und es bringen sich viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer hier mit ein und bewirten bei zahlreichen Familien- und Vereinsterminen. Das Haus hat sich zur sozialen Mitte der Gemeinde Beidl entwickelt.
Neue Möblierung im Dachgeschoss dank Förderung
Gefehlt hat im letzten Jahr noch eine ansprechende Möblierung des Dachgeschosses, um auch hier für größere Veranstaltungen die Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Diese Lücke wurde mit der Förderung aus der Fraktionsinitiative und mit Unterstützung der Marktgemeinde Plößberg nun geschlossen. Attraktive Stapelstühle und Klapptische aus Wildeiche konnten angeschafft werden. Diese passen hervorragend zum Ambiente des denkmalgeschützten Hauses. Daher kam ein ganz herzliches Dankeschön von den „Freunden des Kooperatorenhauses“ an die Fördergeber. Es stehen bereits einige Veranstaltungen im Kalender, die in den nun neu eingerichteten Räumen stattfinden sollen.
Beeindruckt von dem sanierten Haus und dem außergewöhnlichen ehrenamtlichen Engagement zeigten sich die beiden Abgeordneten. Da es vor allem in den ländlichen Regionen der Oberpfalz kaum mehr Wirtshäuser gibt, sind solche „Treffpunkte und Mittelpunkte in einem Dorf“ beispielhaft. Hier ist die Förderung sehr gut angelegt. Vor allem der beispielhaft gute Zusammenhalt in diesem Dorf beeindruckte die beiden Landtagsabgeordneten.


