Ott und CSU lösen erstes Wahlversprechen in Amberg ein

Ott und CSU lösen erstes Wahlversprechen in Amberg ein
Über 80 Vertreterinnen und Vertreter aus zahlreichen Amberger Vereinen sind der Einladung des CSU-Kreisverbandes Amberg und des Oberbürgermeisterkandidaten Stefan Ott zum Vereine-Frühschoppen nach Raigering gefolgt. Gemeinsam mit Generalsekretär Martin Huber und den örtlichen Mandatsträgern MdB Susanne Hierl, MdL Dr. Harald Schwartz, Bezirksrat und Bürgermeister Martin Preuß und den anwesenden Stadträten stand dabei der direkte Austausch mit den Vereinen im Mittelpunkt.
Direkter Dialog mit Amberger Vereinen
Mit der Veranstaltung wurde zugleich ein erstes Wahlversprechen von Stefan Ott eingelöst: Bereits im Wahlkampf hatte er angekündigt, den direkten Dialog mit den Amberger Vereinen zu suchen und eine Plattform für regelmäßige Gespräche zu schaffen.
Ott betont Bedeutung der Vereine
CSU-Kreisvorsitzende Susanne Herding freute sich über die große Resonanz der Vereine und den intensiven Austausch vor Ort. In seinem Eingangsstatement betonte Stefan Ott die zentrale Rolle der Vereine für die Stadt: „Unsere Vereine sind das Herzstück unserer Stadtgesellschaft. Sie schaffen Gemeinschaft, fördern Zusammenhalt und machen Amberg lebendig. Deshalb ist mir der direkte Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort besonders wichtig.“
Bei einer Portion „Sauernen“ und Getränken nutzten die Vereinsverantwortlichen im Sparta 300 die Gelegenheit, über aktuelle Herausforderungen, Wünsche und Ideen für das Amberger Vereinsleben zu sprechen. Der Frühschoppen sollte bewusst eine Plattform für offene Gespräche zwischen Politik und Ehrenamt bieten.
Anerkennung für Ehrenamt und positive Bilanz
Auch Martin Huber würdigte das Engagement der Ehrenamtlichen: „Das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Gesellschaft. Was in den Vereinen geleistet wird, ist unbezahlbar – und verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch gute politische Rahmenbedingungen.“
Die Veranstalter zeigten sich am Ende sehr zufrieden mit der großen Resonanz. Der rege Austausch habe deutlich gemacht, wie wichtig das Ehrenamt für das gesellschaftliche Leben in Amberg ist – und wie wertvoll der direkte Dialog zwischen Politik und Vereinen bleibt.






