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Proppevoller Saal bei politischem Austausch mit Klaus Holetschek und Dr. Benjamin Zeitler

Weiden. Große Resonanz beim politischen Austausch der CSU in der DJK-Sportgaststätte in Weiden:

Proppevoller Saal bei politischem Austausch mit Klaus Holetschek und Dr. Benjamin Zeitler

Die CSU dankte Klaus Holetschek für seinen Besuch in Weiden. Foto: Reinhold Dobmeier

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger waren am Sonntagabend gekommen, um mit dem Vorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, und Oberbürgermeisterkandidat Dr. Benjamin Zeitler über die Zukunft der Stadt und die Zusammenarbeit zwischen Landes- und Kommunalpolitik zu sprechen. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, zusätzliche Stühle mussten bereitgestellt werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Kommunen, insbesondere bei den Kommunalfinanzen sowie beim Abbau von Bürokratie.

Kommunen sind das Fundament unseres Gemeinwesens

Klaus Holetschek betonte in seinem Beitrag die enge Zusammenarbeit zwischen der CSU-Landtagsfraktion und den Städten und Gemeinden in Bayern. „Unsere Kommunen sind das Fundament unseres Gemeinwesens. Deshalb ist es uns wichtig, sie finanziell zu stärken und gleichzeitig von unnötiger Bürokratie zu entlasten“, sagte Holetschek. Mit dem von der CSU-Landtagsfraktion eingebrachten „Einfachmachen-Gesetz“ wolle man gezielt Verfahren vereinfachen und den Kommunen wieder mehr Handlungsspielraum geben. „Politik muss Probleme lösen und nicht zusätzliche Hürden aufbauen. Genau daran arbeiten wir im Bayerischen Landtag“, so der Fraktionsvorsitzende.

Großes Interesse der Besucher an der Zukunft der Stadt Weiden

Dr. Benjamin Zeitler zeigte sich erfreut über die große Resonanz der Veranstaltung und die Unterstützung aus der Landespolitik. „Der volle Saal zeigt, wie groß das Interesse der Menschen an der Zukunft unserer Stadt ist. Gleichzeitig ist es ein starkes Signal, dass die Landespolitik eng an der Seite unserer Kommunen steht“, sagte Zeitler. Gerade in Zeiten großer Herausforderungen sei eine gute Zusammenarbeit zwischen Kommune und Freistaat entscheidend, um Projekte vor Ort erfolgreich umzusetzen.

Weiden hat laut Holetschek ein großes Potential

Zwischen Zeitler und Holetschek besteht bereits seit vielen Jahren ein enger Austausch. Beide hatten sich in der Vergangenheit auch gemeinsam mit Themen der Weidener Altstadt beschäftigt, unter anderem mit Blick auf die Situation der dortigen Einzelhändler und das sogenannte Ladenschutzgesetz. „Weiden hat großes Potenzial. Entscheidend ist, dass engagierte Kommunalpolitik vor Ort mit einer verlässlichen Landespolitik zusammenarbeitet“, erklärte Holetschek.

Dr. Benjamin Zeitler und Klaus Holetschek im Austausch. Foto: Reinhold Dobmeier

Holitschek unterstützt Zeitler in der Stichwahl am kommenden Sonntag

Im Rahmen der Veranstaltung machte Zeitler auch deutlich, dass der Wahlkampf in die entscheidende Phase geht. Nach dem ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl, in dem er mit 42,8 Prozent vorne lag, kommt es nun am 22. März zur Stichwahl. „Auch wenn die Ausgangslage gut ist, nehmen wir nichts für selbstverständlich. Für mich gehört es zur politischen Verantwortung, bis zum letzten Tag um jede Stimme zu werben und mit vollem Einsatz für unsere Stadt zu arbeiten“, betonte Zeitler.

Unterstützung auch von den zahlreichen CSU Abgeordneten

Zeitler dankte insbesondere dem örtlichen Landtagsabgeordneten Dr. Stephan Oetzinger für die Organisation der Veranstaltung. Ebenfalls anwesend waren Bürgermeister und Bezirkstagsvizepräsident Lothar Höher sowie der CSU-Kreisvorsitzende Steohan Gollwitzer, die ihre Unterstützung für Zeitler im anstehenden Stichwahlkampf bekräftigten.

WITRON – Osterferien
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Politik mit Ernsthaftigkeit, Einsatz und Verantwortung

Zum Abschluss unterstrich Zeitler nochmals seinen politischen Anspruch: „Die Menschen sollen sehen, dass wir Politik mit Ernsthaftigkeit, Einsatz und Verantwortung machen. Genau so möchte ich auch als Oberbürgermeister für Weiden arbeiten.“