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Neuer Weg fit für die nächsten 20 Jahre

Grafenwöhr. Auch der Neue Weg ist nun saniert und soll laut Ingenieur Michael Wagner die nächsten 20 Jahre oder länger halten. Besonders erfreulich für den Bauausschuss: Die Kosten waren am Ende niedriger als kalkuliert.

Neuer Weg fit für die nächsten 20 Jahre

Der Neue Weg führt zum Bauhof. Durch eine Sanierung soll er für Jahre in gutem Zustand sein. Foto: Stefan Neidl

Der Neue Weg an den Bahngleisen wurde modernisiert. Der Bauausschuss sah sich die Ausführung nun in einem Ortstermin an. Bürgermeister Edgar Knobloch (CSU) erklärt: “Der vorherige Zustand war eine Zumutung für die Anwohner. Es handelt sich um eine Sanierung und keinen kompletten Ausbau.” Michael Wagner ist Abteilungsleiter Tiefbau vom Ingenieurbüro Schultes und wirft einen Blick zurück: “Auslöser der Sanierung war eine Erneuerung der Wasserleitungen.” Diese waren wiederholt gebrochen.

Arbeiten günstiger als erwartet

Während der Arbeiten war mit einer Frostschutzwanne eine Grundlage geschaffen worden, dazu Wagner: “Ich bin mir sicher, auf lange Sicht wird es keine Risse mehr geben. Die nächsten 20 Jahre langen wir da nicht mehr hin.” Der Bordstein wurde gleich mitertüchtigt. Besonders erfreulich war für Wagner und Knobloch, dass die veranschlagten Kosten nicht erreicht wurden. Knobloch erklärt, dass ihn von anderen Firmen bereits positives Feedback zur Ausführung erreicht habe.

Werbetafel in der Neuen Amberger Straße

In der Neuen Amberger Straße soll an der Nordseite eines Gebäudes einer ehemaligen Arztpraxis jetzt eine große Außenwerbung angebracht werden. Die Plakatwerbetafel wird die Abmessungen 2,80 Meter auf 3,80 Meter haben. In der Schloßstraße in Gmünd soll ein Wohngebäude einen Kaltwintergarten bekommen. Dabei überschreitet der Bauherr die Baugrenze. An der Dorfstraße in Gößenreuth plant ein Landwirt die Errichtung einer Lagerfläche. Der Bauausschuss stimmte allen Anträgen einstimmig zu.

Leitungen im Bereich der Creußen

Ein Antragsteller möchte im 60-Meter-Bereich der Creußen eine Leitungsanlage mit vier mal 150 Quadratmillimeter. Diese wird in 60 Zentimeter Tiefe auf einer 40 Zentimeter Grabenbreite verlegt. Zudem soll sie die Bundesstraße 299 queren. Ein Eingriff in Gewässer findet nicht statt. Der Zweck ist die Einspeisung von Strom einer Fotovoltaikanlage in das Stromnetz, beziehungsweise zum Anschluss an eine Trafostation sein. Das Gremium erhob keine Einwände.

Knobloch gab auch Beschlüsse aus nichtöffentlicher Sitzung bekannt. Für die geplante Radlerrast an der Thumbach wurde der Auftrag für zwei Sinnes- und Erfahrungsspielgeräte zum Preis von knapp 20.000 Euro an eine Firma aus München vergeben. Für die Generalsanierung der Verwaltungsgebäude wurden die Elektrovorarbeiten an den günstigsten Bieter, die Firma Geuss Elektrotechnik aus Grafenwöhr, für 38.106,95 Euro vergeben.

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