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Wintergrillen lockt 120 Besucher nach Schirmitz

Schirmitz. Nach Regen und Absage vor einer Woche klappte das Wintergrillen der CSU im zweiten Anlauf. Sonne und 120 Gäste füllten den Freizeitareal an der Waldnaab. Bratwürste schnell weg, Gespräche bis in den Abend.

Schirmitz. Nach Regen und Absage vor einer Woche klappte das Wintergrillen der CSU im zweiten Anlauf. Sonne und 120 Gäste füllten den Freizeitareal an der Waldnaab. Bratwürste schnell weg, Gespräche bis in den Abend.
Der Andrang war erfreulich gut. Bürgerinnen und Bürger tauschten sich mit den Kommunalpolitikern aus. Foto: Reinhard Kreuzer

Wintergrillen lockt 120 Besucher nach Schirmitz

Eine Woche zuvor hatte der Regen dem geplanten Wintergrillen der CSU Schirmitz noch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der Termin fiel buchstäblich ins Wasser. Doch die Verantwortlichen reagierten flexibel, verschoben die Veranstaltung kurzerhand – und wurden nun mit bestem Frühlingswetter belohnt. Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen strömten rund 120 Besucher in den Freizeitbereich an der Waldnaab. Dort genossen sie nicht nur die ungezwungene Atmosphäre, sondern vor allem die ersten Bergbratwürste des Jahres.

Lenk stand selbst am Grill

Bürgermeister Ernst Lenk ließ es sich nicht nehmen, persönlich am Grill zu stehen. Die heiße Ware aus Mantel brutzelte unter seinen Händen, während er gemeinsam mit der CSU-Ortsvorsitzenden Ariane Heigl die Gäste versorgte. Die Junge Union kümmerte sich derweil um die flüssige Versorgung mit heißen und kalten Getränken. Auch an die jüngsten Besucher war gedacht: Michaela Hahn wickelte eifrig Stockbrotteig um lange Stöcke, damit die Kinder an der Feuerstelle ihr eigenes Brot backen konnten.

Bürgermeister Ernst Lenk (re) stellte sich persönlich an den Grill. Gemeinsam mit CSU-Ortsvorsitzenden Ariane Heigl (mitte) versorgte er die Gäste. Die JU kümmerte sich um die Getränke. Foto: Reinhard Kreuzer

Bratwürste waren schnell vergriffen

Der Andrang überraschte selbst die Veranstalter. Bereits nach knapp einer Stunde waren sämtliche Bratwürste vergriffen. Danach verlagerte sich das Geschehen auf Gespräche und Begegnungen. Bis in die Abendstunden hinein tauschten sich Bürgerinnen und Bürger mit den Kommunalpolitikern aus.

Bürgermeister Ernst Lenk zog ein rundum positives Fazit. „Die Entscheidung, unser Grillen um eine Woche zu verschieben, war genau richtig. Mit einem solchen Andrang hatten wir nicht gerechnet. Nach knapp einer Stunde waren die Bratwürste vertilgt und wir konnten mit den Gästen ins Gespräch kommen, bis es dunkel wurde – großartig!“

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