Bayern-Mädels holen Bundespokal U 16 in Dresden

Bayern-Mädels holen Bundespokal U 16 in Dresden
Das Sichtungsturnier des Deutschen Volleyball-Verbandes begann am Samstag mit einem Arbeitssieg gegen den Landesverband Hamburg. Nach dem verlorenen Auftaktsatz steigerten sich die Mädels um Kapitänin Lara Maurer und holten einen 2:1-Sieg (-19,22,6), der wichtig war. Nach den Zweisatzsiegen gegen die Landesverbände Württemberg (19,20) und Rheinland-Pfalz (22,16) war der Gruppensieg im Trockenen. In beiden Partien sammelte Lea Stöhr aus Parsberg erste Spielminuten. Im Viertelfinale gegen den Landesverband Hessen stand Lea Stöhr dann in der Stammsechs und nach dem 25:13 und 25:13 stand man im Halbfinale. Bravo! Hier wartete am Sonntagvormittag der Landesverband Südbaden – hier dominierten die Bayern-Mädels mit Power und Kombinationsspiel und zogen mit 2:0 (14,18) ins Finale ein.
Finale gegen Mecklenburg-Vorpommern: Souveräner Tiebreak-Erfolg
Mit dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern traf man auf ein starkes Team. 14:25 und 25:20 stand es nach zwei Durchgängen – im entscheidenden Tiebreak setzten sich die Bayern-Mädels klar mit 15:6 und durften nach 64 Spielminuten den Sieg beim Bundespokal U 16 bejubeln. Die Bayern-Mädels spielten an beiden Tagen den attraktivsten Mädchen-Volleyball und waren auch die klare Nummer eins in der Athletik.
Lea Stöhr spielte sich im Laufe des Turniers nach vorne und versorgte ihre Angreiferinnen Celia Sobek, Jana Nesnidal und Annabell Aab mit präzisem Zuspiel. Dazu kam mit Lilli Stelzer eine konstante Libera in der Annahme.
Bayern-Buben erreichen Platz fünf
Auch die U 16 Buben um Kapitän Sebastian Rahn kamen gut ins Turnier und holten sich mit Zweisatzerfolgen gegen die Landesverbände Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen den Gruppensieg. Der Amberger Lean Thar kam hier zu seinen Spielminuten. Hier traf man auf den Nordwestdeutschen Volleyball-Verband und beide lieferten sich einen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Nach 82 Minuten stand jedoch ein 1:2 (-23,25,-16) für die Bayern-Buben von Benedikt Bauer zu Buche – somit rauschte man ganz knapp am Halbfinale vorbei. Am Sonntag folgte erst der Sieg über den Landesverband Rheinland-Pfalz (16,15), ehe dann im Match um Platz fünf der Landesverband Württemberg gegenüberstand. Dieses Mal hatten die Bayern-Buben mit 25:23 und 27:25 das bessere Ende für sich. Bundespokalsieger 2026 wurde der Landesverband Hessen durch ein 25:23 und 25:23 gegen die Auswahl des Landesverbandes Sachsen.
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