Bezirksliga Nord: SV Etzenricht nach langer Pause wieder beim FC Vorbach
Bezirksliga Nord: SV Etzenricht nach langer Pause wieder beim FC Vorbach
Eng ging es zu, der Punktgleichheit zu Saisonende folgte ein Entscheidungsspiel vor fast 2000 Zuschauern, dem Unentschieden im regulären Zeitrahmen folgte ein Elfmeterschießen, das der FC hauchdünn für sich entschied. Die Brücke zum aktuellen Geschehen bilden FC-Sportchef Gerhard Wilterius und SV-Abteilungsleiter Manfred Herrmann, die vor 41 Jahren aktiv dabei waren. Herrmann steckte mit „wir wollen vorne mitspielen“ vor der Saison das Ziel ab und kann sich in der Momentaufnahme im dicht gedrängten Feld mit dem Platz ganz oben bestätigt sehen.
Das Team von Michael Kaufmann verkaufte sich meist auf Augenhöhe zu den Etablierten und legte den FC Amberg am „Schanzl“ aufs Kreuz. Dennoch konnte sich der FC mit vier Punkten und 6:23 Toren nicht auf dem Tabellenkeller lösen. Mit Fabian Scharf und Christoph Fischer verlor Kaufmann nicht nur das Spiel in Vilseck mit 1:2, sondern auch die beiden „Rotsünder“.
Etzenricht ist gewappnet
Mit der Leistung im zweiten Abschnitt gegen die SpVgg Vohenstrauß war SVE-Trainer Andy Wendl am Ende zufrieden und warnt zugleich: 2Da wir uns gerade in dieser Saison mit Mannschaften, die im vermeintlich hinteren Tabellenfeld stehen, auswärts alles andere als mit Ruhm bekleckert haben, gilt es für jeden Spieler eine Topleistung abzurufen. Deshalb fordere ich auch wieder ab Beginn volle Konzentration und Einsatzbereitschaft.“
Die Urlauer Benjamin König und Noah Scheler kommen zu den zuletzt fehlenden Dominik Pautsch, Patrick Pohl, Bastian Strehl, Fabian Kunz, Andreas Koppmann, Jonas Müllern Sebastian und Christian Ermer hinzu. Michael Wexlberger kehrt zurück.
Die weiteren Aussichten: Am Dienstag kommt Hahnbach nach Etzernicht, Samstag geht es zum FC Amberg.
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