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Erleichterung nach Kopftreffer bei Paul Vinzens in Weiden

Weiden. Nach dem Schreckmoment gegen Landshut gibt es Entwarnung für Weidens Youngster Paul Vinzens. Er blieb nach einem Kopftreffer über Nacht im Klinikum, durfte gehen und sein Einsatz im Dreierpack ist offen.

Erleichterung nach Kopftreffer bei Paul Vinzens in Weiden

Foto: Christian Kaminsky

Die Blue Devils Weiden erlebten am Sonntag in der Hans-Schröpf-Arena einen Schreckmoment. Kurz vor dem Ende des Spiels gegen den EV Landshut traf ein Puck den Kopf von Paul Vinzens unter dem Helm. Teamkollegen eilten zu ihm. Der Physiotherapeut und der Arzt liefen aufs Eis. Helfer brachten den 20-Jährigen auf einer Trage vom Eis ins Klinikum Weiden. Nach einem Bericht von Oberpfalz Medien blieb er dort über Nacht zur Beobachtung. Am Montag verließ er die Klinik.

Ausblick auf den Spielplan

Die Blue Devils empfangen am Freitag, 16. Januar, die Eisbären Regensburg. In Bietigheim treten sie am Sonntag, 18. Januar, gegen die Steelers an. Bei der Düsseldorfer EG folgt am Dienstag, 20. Januar, das dritte Spiel. Ob Vinzens bei allen Spielen dabei sein kann, muss abgewartet werden. Aktuell klagt der Youngster noch über Kopfschmerzen. Der Verein erwartet aber keinen längeren Ausfall.

Kaderlage und Kontingentplätze

Fünf Akteure stehen weiterhin auf der Verletztenliste. Die Rückkehr von Maximilian Kolb und Calvin Pokorny rückt näher. Für Tomas Rubes, Vladislav Filin und Nick Jermain gilt die Saison 2025/26 voraussichtlich als beendet. Beim 4:5 gegen den EV Landshut blieb Zach Tsekos auf der Tribüne. Die Blue Devils besetzten die vier Kontingentplätze mit Tyler Ward, Tommy Muck, Alex-Olivier Voyer und Michael McNiven. Setzt Trainer Sebastian Buchwieser auf Torhüter Michael McNiven, fehlt einem weiteren Kontingentspieler ohne deutschen Pass ein Platz im Spieltagskader.

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