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Etzenricht im Freitagsspiel gefordert gegen ein eingespieltes Hahnbacher Team

Etzenricht. Nächster Stopp für Andy Wendl und seine Truppe ist bereits am Freitag um 17.30 Uhr in Hahnbach.

Etzenricht im Freitagsspiel gefordert gegen ein eingespieltes Hahnbacher Team

Youngster Johannes Janker traf im letzten Duell gegen Hahnbach zweimal. Foto: Rudi Walberer

Dort herrscht Kontinuität im Kader, man ist seit Jahren eine feste Größe in der Liga und spielt für viele Insider mit einer eingespielten Mannschaft auch im laufenden Wettbewerb am Ende oben eine bestimmende Rolle. Zum bisherigen Abschneiden der Caliskan-Elf gehören auch eine Niederlage gegen Grafenwöhr oder die beiden Remis in den Landkreisduellen.

Mehr als ausgeglichen werden die negativen Resultate durch zwei nicht unbedingt geplante Auswärtssiege beim Etzenricht-Bezwinger FC Raindorf oder bei der traditionell gerade daheim hoch gehandelten SpVgg Pfreimd. Herausragendes geleistet haben in der Offensive bisher Routinier und Torjäger Tobias Hüttner und der sich in den Vordergrund bewegende, dribbelstarke Nachwuchsstürmer bei den Gelb-Schwarzen, Tim Weiseberger (18). Je vier Tore hat das Duo auf dem Konto.

Die Bilanz im Direktvergleich ist ausgeglichen. Die beiden zurückliegenden Heimspiele gewann Hahnbach knapp mit 1:0 und 2:1. Das letzte Gastspiel trübte durch den Etzenrichter Blickwinkel die schwere Verletzung von Angreifer Nick Sperlich im Mai. Zwei Heimdreier erzielte der SVE im Vorjahr, lieferte beim 5:1 im Oktober eine der besten Saisonleistungen ab.

Duell der Tabellennachbarn

Aktuell besteht auch Tuchfühlung in der Tabelle. Hahnbach (elf Punkte) ordnet sich auf Rang Fünf und der SVE (zwölf Zähler) auf Vier ein. Das 0:3 des SVE gegen die spielstarke Elf aus Raindorf bildete Gesprächsstoff. Aber schon bei einer der vorherigen Analysen erklärte SV-Abteilungsleiter Manfred Herrmann zum Thema gleichwertige Teams: „In dieser Konstellation kann in der Bezirksliga Nord fast jeder jeden schlagen, das Feld ist ausgeglichen besetzt und die Ergebnisse sprechen für sich“.

Eng gestrickt, trotz vielköpfigen Kader, ist auch das Aufgebot. Nicht dabei sein werden Sperlich, Koppmann, König, Mirko Griesbeck sowie Musiol. Schön wäre eine Rückkehr von Scheler in die Stammformation. Wegen Urlauber fielen Strehl und Bock aus, Kunz und Pohl kamen am Samstag als Einwechsler zum Zug. Kapitän Pasieka musste wegen Rückenproblemen raus, hinterließ eine Lücke.

Bezirksliga Nord

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