SV Etzenricht kassiert Niederlage nach miserabler erster Halbzeit

SV Etzenricht kassiert Niederlage nach miserabler erster Halbzeit
BSC Regensburg – SV Etzenricht 4:2 (4:0)
Tore: 1:0 (19.) und 4:0 (38.) Finn Geiger, 2:0 (25.) und 3:0 (30.) Maximilian Ott, 4:1 (51.) Johannes Janker, 4:2 (64.) Nick Sperlich.
SV Etzenricht: Ludwig Steinhilber, Johannes Janker, Andreas Koppmann, Martin Pasieka, Stephan Herrmann, Michael Wexlberger, Noah Scheler, Max Herrmann, Lukas Neumeier, Benjamin König. Eingewechselt: (46.) Mirko Griesbeck, Dominik Pautsch, Nick Sperlich, Lukas Riebel, (60.) Bastian Strehl. – Schiedsrichter: Luca Huttner (TSV Nittenau). – Zuschauer: 50.
Schwacher Beginn des SVE
Etzenricht begann schwach und lag bereits zur Pause mit 0:4 zurück. Speziell beim ersten und zweiten Gegentor wirkte man sehr schläfrig. Dank einer enormen Steigerung nach der Pause konnte der Landesligist beim klassentieferen Kontrahenten (Bezirksliga) immerhin verkürzen.
Im zweiten Testspiel setzte es für den SV damit die zweite Niederlage. Ausschlaggebend dafür war eine schlechte erste Halbzeit des Landesligisten auf dem Kunstrasen am Brandlberg. Mit je zwei Toren sorgten Finn Geiger und Maximilian Ott für einen komfortablen Vorsprung der Gastgeber. Ohne den verletzten Spielertrainer Andy Wendl stand der SV hinten zunächst kompakt und wirkte auch torgefährlicher als der Tabellenelfte der Bezirksliga Süd. Doch danach ließen die Gäste immer mehr nach. Einzig positiver Aspekt war, dass der lange verletzte Benjamin König wieder in der Startelf stand.
BSC dominiert erste Hälfte
Nachdem der SV zwei, drei gute Chancen vergeben hatte, zögerliche Abschlüsse und der starke BSC-Keeper Jonah Farhauer verhinderten eine mögliche SV-Führung, folgte ein unerklärlicher Einbruch vor der Pause. „In dieser Phase hat es an allen guten Eigenschaften gefehlt, unsere Elf war bis zur Halbzeit völlig von der Rolle“, urteilte SV-Abteilungsleiter Manfred Herrmann.
Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste weitaus motivierter aus der Kabine und dominierten das Spiel. Die Kombinationen liefen flüssiger, der Spielaufbau funktionierte reibungsloser, das Tempo wurde forciert. Diese Steigerung wurde auch mit zwei Treffern belohnt. Weitere Chancen blieben allerdings Mangelware. Die beste Gelegenheit hatte noch Martin Pasieka. „Am Ende geht das Ergebnis mit Blick auf die 90 Minuten in Ordnung. Ich hoffe, wir ziehen die notwendigen Lehren aus der ersten Hälfte“, bilanzierte Herrmann.
Die Möglichkeit dazu hat die Mannschaft bereits am Dienstag im nächsten Vorbereitungstermin beim SV Raigering.




