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Handball: Die Damen des HSG Weiden stehen vor einer Mammutaufgabe

Weiden. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, hoher Konzentration und großem Einsatz ist das Team bereit, den Tabellenführer in eigener Halle zu fordern.

Handball: Die Damen des HSG Weiden stehen vor einer Mammutaufgabe

Auch auf die Tore von Jennifer Hermann ist die HSG angewiesen. Foto: Dagmar Nachtigall

Vor einer der schwersten Aufgaben der laufenden Saison stehen die Damen der HSG Weiden am kommenden Sonntag in der Bezirksoberliga Ostbayern. Die Reise führt zum aktuellen Tabellenführer TV 1861 Erlangen/Bruck, der sich mit konstant starken Leistungen an der Spitze der Liga festgesetzt hat und entsprechend als Favorit in die Begegnung geht.

Blick auf die eigene Leistung

Trotz der klaren Ausgangslage bleibt die Marschroute der HSG Weiden unverändert. Der Blick richtet sich in erster Linie auf die eigene Leistung und weniger auf die Tabellenkonstellation. Um gegen den Spitzenreiter bestehen zu können, wird es vor allem auf eine kompakte und konsequente Abwehrarbeit ankommen. Nur wenn es gelingt, den Angriff der Gastgeberinnen frühzeitig zu stören und einfache Tore aus dem Tempospiel zu verhindern, kann Weiden im Spiel bleiben.

Ebenso entscheidend wird die Disziplin im eigenen Angriff sein. Die Weidenerinnen müssen ihre Chancen konsequent nutzen und unnötige Ballverluste vermeiden. Leichtsinnsfehler würden dem Tabellenführer in die Karten spielen und schnelle Gegenstöße ermöglichen – ein Mittel, das Erlangen/Bruck besonders effektiv einzusetzen weiß.

Favoriten einen intensiven Kampf liefern

Gelingt es der HSG, diese Vorgaben über die gesamte Spielzeit hinweg umzusetzen, wollen die Weidener Damen dem Favoriten einen intensiven Kampf liefern. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, hoher Konzentration und großem Einsatz ist das Team bereit, den Tabellenführer in eigener Halle zu fordern und möglicherweise für eine Überraschung zu sorgen.

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