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Hart erarbeiteter Sieg in Etzenricht: 2:0 gegen Roding

Etzenricht. Der SV Etzenricht startet am 21. Spieltag mit einem wichtigen Erfolg in die Landesliga-Rückrunde. Ein zwei zu null gegen den TB Roding nach früher Führung und Treffer kurz vor der Pause.

Hart erarbeiteter Sieg in Etzenricht: 2:0 gegen Roding

Hart erarbeiteter Sieg in Etzenricht – zwei zu null gegen Roding. Foto: Rudi Walberer
Hart erarbeiteter Sieg in Etzenricht – zwei zu null gegen Roding. Foto: Rudi Walberer
Hart erarbeiteter Sieg in Etzenricht – zwei zu null gegen Roding. Foto: Rudi Walberer
Hart erarbeiteter Sieg in Etzenricht – zwei zu null gegen Roding. Foto: Rudi Walberer
Hart erarbeiteter Sieg in Etzenricht – zwei zu null gegen Roding. Foto: Rudi Walberer
Hart erarbeiteter Sieg in Etzenricht – zwei zu null gegen Roding. Foto: Rudi Walberer
Hart erarbeiteter Sieg in Etzenricht – zwei zu null gegen Roding. Foto: Rudi Walberer

SV Etzenricht holt wichtigen Sieg gegen TB Roding

SV Etzenricht – TB Roding 2:0 (2:0)

Tore: 1:0 (4.) Bastian Schreml, 2:0 (45.) Johannes Janker

Schiedsrichter: Marvin Heimrich (TSV Bergrheinfeld)

Zuschauer: 180

SV: Pautsch, Koppmann, Strehl, König, Bock (88. Neumeier), Schreml (68. Sperlich), Janker, Pasieka, Stephan Herrmann (90. Christian Ermer), Wexlberger, Scheler

TB: Rötzer, Djavidani, Mukulu, Ernst (46. Babat), Mujcinovic, Fisch (77. Attenberger), Vogl, Almeida Da Siva, Schäfler (77. Lehner), Ederer, Salla

OTH Amberg-Weiden
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Der 21. Spieltag kombiniert mit dem Restart in das restliche Programm der Landesliga brachte den, unter dem Strich wohl hart erarbeiteten und auch im Abstiegskampf notwendigen, Dreier für den SV Etzenricht. Kontrastreiche Halbzeiten mit einem zunächst klar dominierenden Gastgeber und einem, dem Rückstand in der zweiten Halbzeit nachlaufenden, weit offensiver eingestellten Gast wurden dem Publikum geboten. Während der TB Roding in Abschnitt eins tief stand, arbeitete der SVE einige dicke Chancen heraus. Zwei davon wurden in Treffer umgewandelt. Beide zu psychologisch wichtigen Zeitpunkten.

Die schnelle Führung war wohl ein Schock für den TB und zeigte Wirkung. Nach einer geglückten Fußabwehr von TB-Keeper Sebastian Rötzer nach einem Schuss von Johannes Janker reagierte Bastian Schreml perfekt und schnell, versenkte den Abpraller flach ins Tor. Janker selbst traf dann unmittelbar vor der Halbzeitpause mit einem satten Flachschuss zum 2:0.

Standardsituationen und starke Paraden

Die Etzenrichter Überlegenheit führte zu zahlreichen Standardsituationen in der Rodinger Hälfte. Bei Ecken und Freistößen lag eine höhere Führung in der Luft. TB-Torwart Rötzer hatte mehrmals Gelegenheit, seine Qualität zu zeigen. So parierte er einen gut angesetzten Kopfball von Martin Pasieka in der 34. Minute und vereitelte mehrmals einen höheren Rückstand in diesem Kellerduell.

Nach vorne bewegte die Klebl-Truppe wenig. Einzig der sonst gut abgeschirmte und wuchtig agierende Mittelstürmer Almir Mujcinovic hatte nach 40 Minuten eine Schusschance von der Elfmetermarke aus. Sein Versuch war ungenau in die Mitte gezirkelt und somit harmlos. Auf der anderen Seite traf Etzenrichts Deniz Bock nach flüssiger Kombination nur das Außennetz.

Roding drückt nach der Pause

Die zweiten 45 Minuten fädelte Roding sofort nach Wiederanpfiff weit besser in das Spielgeschehen ein. Offensichtlich hatte Trainer Andreas Klebl die richtigen Worte in der Kabine gefunden. Am wirkungsvollsten waren die von Navid Djavidani ausgehenden Offensivaktionen des TB. Dribbelkünstler Ivan Mukulu Mbangi lieferte sich mit SV-Kapitän Andy Koppmann einige packende Zweikämpfe. Im Angriffszentrum ließ die kompakt stehende Deckung des Sportvereins so gut wie nichts Torgefährliches zu und sicherte konsequent diese wichtigen Punkte ohne größere Aufreger. Mit dem Sieg schuf der SV eine sechs Punkte umfassende Differenz zum Turnerbund.

Trainerstimme von Andy Wendel

Trainer Andy Wendel kommentierte das erste Match nach der langen Pause so: „Wir kamen heute super ins Spiel, machten dann sehr schnell das 1:0. Die ganze erste Halbzeit haben wir die ersten und zweiten Bälle erobert und es war alles da, was man in so einem Spiel braucht. Vom Timing her war das zweite Tor vor dem Wechsel natürlich ideal. Nach dem Seitenwechsel leisteten wir uns viele Ballverluste, gaben Spielanteile an Roding ab, konnten aber vor dem Tor die Angriffe gut weg verteidigen. Ich denke, dass wir uns das Ergebnis vor der Pause verdient haben.“