Heimpremiere in Etzenricht gegen Titelfavorit Weiden II

Heimpremiere in Etzenricht gegen Titelfavorit Weiden II
Die junge Weidner-Truppe zählt zu den Titelfavoriten der Experten. Josef Rodler schuf Kontinuität mit der jungen Mannschaft. Reihenweise Derbys auf gutem Niveau stehen nach der Bezirksliga-Rückkehr ins Haus und locken wieder mehr Zuschauer an.
Heimpremiere gegen SpVgg Weiden II
Der Start nach der Rückkehr in die Bezirksliga verlief für den SV Etzenricht gegen einen wie immer sehr engagiert agierenden FC Weiden Ost nach Wunsch. Am Samstag, Anstoß ist schon um 14 Uhr, folgt nun die erste Prüfung auf eigener Anlage gegen einen weiteren Weidner Konkurrenten, die zweite Garnitur der SpVgg. Die junge Truppe vom Wasserwerk spielte in beiden Vorjahren eine gewichtige Rolle an der Tabellenspitze der Liga und belegte einen zweiten und einen vierten Rang. Sicherlich hat der jetzt im dritten Jahr die Verantwortung tragende Trainer Josef Rodler einen erheblichen Anteil an der hervorragenden Entwicklung des Teams. Aus diesem durften Zug um Zug talentierte Spieler in den Kader der Bayernliga-Elf aufrücken. Zum aktuellen Aufgebot des Stadtklubs zählen aber auch Routiniers wie Stefan Graf. Er trug wie der aktuelle sportliche Leiter Chousein das Etzenrichter Trikot und erzielte in der Landesliga 30 Tore für den Sportverein.
Formstärke und Favoriten
Beim Start in die Serie notierten die Weidner ein 2:2 gegen den SV Hahnbach, und drehten einen Zwei-Tore-Rückstand in ein Remis. Die beiden Vereine, Hahnbach und Weiden, werden in aktuellen Expertentipps als Meisterschaftsanwärter gehandelt.
Direkter Vergleich spricht für die Heimelf
Der direkte Vergleich für Samstag spricht für die Heimelf. Die letzten drei Duelle auf dem Siegfried-Merkel-Platz endeten mit Heimsiegen. Allerdings waren die Partien immer äußerst spannend und waren das Eintrittsgeld auch für neutrale Zuschauer wert. Ein ähnlicher Verlauf mit neu gemischten Karten wird auch für den frühen Samstagnachmittag erwartet.
Stimme vor der Partie
Im Ausblick auf die Heimpremiere äußert sich Spielertrainer Andy Wendl so: „Nach dem erfolgreichen Start würden wir natürlich auch gern mit einem Heimdreier in die Saison starten. Allerdings treffen wir mit der zweiten Mannschaft der Spielvereinigung auf eine sehr spielstarke Mannschaft, die mit Sicherheit ganz oben mitspielen dürfte. Es gilt also, defensiv deutlich weniger zuzulassen als noch vor einer Woche und andererseits mehr Spielwitz zu entwickeln, um die nötige Torgefahr auszustrahlen.“ Gefragt nach der Besetzung ergänzt Wendl: „Personell in etwa wie vor einer Woche, Chris Ermer könnte dazustoßen und Ludwig Steinhilber ist wieder dabei. Da unsere zweite Mannschaft parallel in die Punkterunde eingreift, kann sich der Kader noch kurzfristig ändern.“
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