Starke Ergebnisse für Weiden beim Fränkische-Schweiz-Marathon
Starke Ergebnisse für Weiden beim Fränkische-Schweiz-Marathon
Der Fränkische Schweiz-Marathon, der dieses Jahr sein 25. Jubiläum feierte, begeisterte am vergangenen Sonntag, dem 6. September 2026, wieder viele Läuferinnen, Läufer und Zuschauer.
Beste Bedingungen beim Jubiläumslauf
Bei der Jubiläumsausgabe herrschten beste Laufbedingungen. Bei angenehmen Temperaturen und Sonne satt gaben die Teilnehmer des 25. Fränkischen Schweiz-Marathons in Ebermannstadt ihr Bestes.
Strecke durch das Wiesenttal
Der Fränkische Schweiz-Marathon ist einer der schönsten und schnellsten Landschaftsmarathons in Deutschland, vor einzigartiger Kulisse. Die Strecke verlief vollständig auf der autofreien Bundesstraße 470 durch das Wiesenttal, das Herz der wildromantischen Fränkischen Schweiz.
Vom Start in Ebermannstadt ging es zunächst fünf Kilometer Richtung Forchheim bis zur Wende in Weilersbach. Von dort ging es zurück nach Ebermannstadt und weiter talwärts bis zur zweiten Wende in Behringersmühle, dann vorbei an Felsen, Burgen und Dörfern zurück ins Ziel in Ebermannstadt.
Breites Disziplinen-Angebot und starke Beteiligung
Beim Fränkischen Schweiz-Marathon gibt es verschiedene Lauf- und Sportdisziplinen für Einzelstarter, Teams, Handbiker und Kinder. Angeboten werden der Marathon, die klassische Langstrecke über 42,195 Kilometer, der Staffelmarathon für Teams, der Halbmarathon über 21,1 Kilometer, der Zehn-Kilometer-Lauf, Run & Bike, der Handbike-Marathon sowie der 1/10‑Marathon und Bambini- und Kinderläufe.
Bei spätsommerlichen Temperaturen und blauem Himmel gingen über 2.400 Läuferinnen, Läufer und Radfahrer an den Start. Darunter waren auch wieder einige Läuferinnen und Läufer vom TB Weiden und der DJK Weiden.
Marathon:
Jürgen Steiner (DJK Weiden) finishte bei der Königsdisziplin über 42,195 Kilometer in 3:20:03 Std. (2. Platz AK M 60-64).
Den Marathon gewann Oliver Tzschoppe (LG Erlangen) mit einer Zeit von 2:31:22 Std. Bei den Frauen überquerte Brendah Kebeya (LG Bamberg) in 2:55:22 Std. die Ziellinie.
Halbmarathon:
Theresia Meier (TB Weiden) 1:50:29 Std. (1. Platz AK W 65-69)
Georg Koller (TB Weiden) 1:37:30 Std. (1. Platz AK M 60-64)
Markus Michalik (TB Weiden) 1:46:18 Std. (4. Platz AK M 60-64)
Dominik Hutzler (DJK Weiden) 1:45:29 Std. (25. Platz AK M 20-29)
Anita Häusler (TB Weiden) 1:53:40 Std. (19. Platz AK W 20-29)
Peter Fischer (TB Weiden) 1:53:41 Std. (16. Platz AK M 55-59)
Den Halbmarathon gewann bei den Männern David Gärtlein (Berlin Track Club). Er holte sich nicht nur den Sieg, sondern pulverisierte mit einer Fabelzeit von 1:06:40 Std. auch den seit 2016 bestehenden Streckenrekord. Bei den Frauen gewann Anna Schneiderbanger (SpVGG Germania Ebing) den Halbmarathon in einer starken Zeit von 1:22:12 Std.
Zehn-Kilometer-Lauf:
Beim Zehn-Kilometer-Lauf finishte Albert Hölzl (TB Weiden) in 52:23 Minuten und belegte damit den 2. Platz in der AK M 65-69.
Den glücklichen Finishern waren im Ziel die Strapazen deutlich anzusehen. Mit ihren Zeiten waren alle sehr zufrieden. Allen Teilnehmern gebührt höchste Anerkennung für die großartige Leistung.
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