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Traueranzeige Klaus-Dieter Rottmann, Weiden

Frauen ticken anders. Diese Alltagsweisheit kennen die meisten sicher aus eigener Erfahrung. Manuela Paul hat diese These mit diversen Studien aus dem eCommerce belegt. Denn selbst online verhalten sich Frauen anders. Der […]

Traueranzeige Klaus-Dieter Rottmann, Weiden

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Frauen ticken anders. Diese Alltagsweisheit kennen die meisten sicher aus eigener Erfahrung. Manuela Paul hat diese These mit diversen Studien aus dem eCommerce belegt. Denn selbst online verhalten sich Frauen anders. Der Mann macht es sich einfach: Suchen – finden – kaufen. Fertig. Frauen dagegen wollen die perfekte Lösung, wenn’s sein muss auch mit vielen Schleifen. (Jede Dame wird es kennen: Rein in den Warenkorb, wieder raus, doch etwas anderes… lieber noch einmal darüber schlafen.)

„Frauen sind eher die Stöberer“, erklärt Paul, Senior Consultant bei der ibi research an der Universität Regensburg GmbH, im bis auf auf den letzten Platz gefüllten Hörsaal. Multichannel-Händler, das heißt Händler die ein Online- und stationäres Angebot bieten, werden von Frauen eher frequentiert. Große Plattformen wie Amazon hätten eher männliche Nutzer. Sie ist überzeugt: „Online-Shops schauen noch zu wenig auf Frauen.“ Warum? Frauen kaufen viel für andere, zum Beispiel Freunde und Familie, noch dazu: frühzeitig. Die Weihnachts-Werbekampagne an Männer reicht im Dezember – Frauen erreicht sie schon im Herbst.

„Shrink it & pink it“ (mach’s klein und rosa für Frauen) reicht aus Sicht von Paul nicht aus. Jemand der ihrer Meinung nach verstanden hat, wie man die Zielgruppe Frau perfekt anspricht ist „Shopping-TV QvC„.

Influencer-Marketing und wie es zum Erfolg führt

Inzwischen kennt sie jeder: die sogenannten „Influencer“. Die bezahlten Werbepartnerschaften sind aus Youtube und Instagram nicht mehr wegzudenken. Ein Team von Fotopuzzle.de hat das Influencer-Marketing getestet. „Auch um der Abhängigkeit von Google zu entkommen“, wie Firmenchef Norbert Weig erklärt. Das Fazit laut Fotopuzzle-Mitarbeiterin Swenja Schwan:

Reichweite ist nicht alles!“

Worauf es ankommt? Der Influencer muss zur Kampagne passen, darf nicht aufgesetzt oder gekauft wirken. Um solche Beiträge – wie „Perlen des Influencer-Marketings“ sie regelmäßig postet – zu vermeiden, ist regelmäßiger Kontakt mit Influencern wichtig:

 

Aus der Reihe “Mir-doch-egal-wie-kacke-das-Bild-aussieht-Daniel-Wellington-zahlt-doch-eh”:…

Posted by Perlen des Influencer-Marketings on Wednesday, April 25, 2018

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