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Weiss-Schuhe – 2026 (127580)
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Baugenossenschaft Eigenheim hält Mieten in Floß bis 2028 stabil

Floß. Die Baugenossenschaft Eigenheim mit 38 Anwesen und 130 Mietern hält die Mieten bei durchschnittlich 4,10 Euro pro Quadratmeter und ist voll belegt. Die nächste Mieterhöhung ist erst zum 1. Januar 2028 geplant.

Floß. Die Baugenossenschaft Eigenheim mit 38 Anwesen und 130 Mietern hält die Mieten bei durchschnittlich 4,10 Euro pro Quadratmeter und ist voll belegt. Die nächste Mieterhöhung ist erst zum 1. Januar 2028 geplant.
Zu den geschlossenen Wohnbereichen des Bauvereins gehört auch der Ortsteil Hardtheim, an der Flossenbürger Straße gelegen. Foto: Fred Lehner.

Baugenossenschaft Eigenheim hält Mieten in Floß bis 2028 stabil

Der größte Hauseigentümer und Wohnungsvermieter – 38 Anwesen und 130 Mieter –, die Baugenossenschaft „Eigenheim“, mischt bei den Vermietungen von Mietwohnungen im Marktgebiet kräftig mit. Das bestätigen die jährlichen Neuvermietungen, die sich im Schnitt bei sieben bis zehn Wohnungen bewegen. Die Wohnungsbewerber kommen derzeit aus Kreisen der Emigranten, doch auch junge Familien, die in Floß aufgewachsen sind, zeigen Interesse an den Genossenschaftswohnungen. Die Frage, warum das so ist, liegt auf der Hand. Der Bauverein ist nach wie vor der preisgünstigste Vermieter von Mietwohnungen. Immerhin liegt der Durchschnittsnettopreis bei rund 4,10 Euro pro Quadratmeter Wohnraum. Zum anderen spricht für eine Genossenschaftswohnung, dass sie sich in einem tadellosen Zustand befindet, nachdem sich die Genossenschaft viel Geld für die Instandhaltungen und Modernisierungen in den letzten zehn Jahren hat kosten lassen.

Alle Wohnungen vermietet – soziale Verantwortung im Blick

Derzeit sind sämtliche Mietwohnungen vermietet. Ein Zustand, der die Verantwortlichen der Genossenschaft überaus befriedigt. Wenn auch der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen München in seinen jährlichen, gesetzlich festgelegten Prüfungen immer wieder feststellt, dass die Ertragslage aus der Hausbewirtschaftung nur als „befriedigend“ bezeichnet werden kann, sind sich Vorstand und Aufsichtsrat darüber einig, dass Mieterhöhungen in Grenzen gehalten werden müssen. Hier spielt die soziale Komponente eine entscheidende Rolle. Die nächste Mieterhöhung steht erst wieder am 1. Januar 2028 an. Dass sich Vorstand und Aufsichtsrat auch mit Mietauseinandersetzungen befassen müssen, ist bei der Größe der Genossenschaft nicht außergewöhnlich. Die Genossenschaft tritt als Vermittler mit Erfolg auf.

Kaufentscheidungen und Personalfragen

Ob es zum Kauf von Mietwohnungen in den nächsten Monaten kommt, steht heute noch nicht fest. Die Vorstandsvorsitzende legte das Zahlenmaterial auf den Tisch. Damit werden sich die Verantwortlichen noch eingehend zu beschäftigen haben. Wünschenswert wäre ein Kaufabschluss, doch darf die Wirtschaftlichkeit zu keinen Nachteilen der Genossenschaft führen. Auch die Einstellung einer weiteren Bürokraft war Gegenstand der Beratungen. Die eingereichte Bewerbung wurde einer Prüfung unterzogen.

Kündigungen, Vermietungen, Ausschlüsse und Beitritte waren weitere Beratungspunkte in der gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat.

Instandhaltungen abgeschlossen – Ausgaben im Blick

Abgeschlossen sind für dieses Geschäftsjahr die festgelegten Instandhaltungen und Modernisierungen von Mietwohnungen. Der Kostenaufwand hielt sich in Grenzen. Es gab keine Erhöhungen der Haushaltsansätze. Ob die Haushaltsansätze bei den Instandhaltungen in diesem Geschäftsjahr ausgeschöpft werden, steht noch nicht fest. Die sparsame Bewirtschaftung des Unternehmens konzentriert sich auf die Einhaltung der angesetzten Ausgaben.

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