Berufswahlseminar und Ausbildungsmesse an der Realschule Vohenstrauß

Berufswahlseminar und Ausbildungsmesse an der Realschule Vohenstrauß
Von Kathrin Frey
Bei den 9. Klassen der Realschule Vohenstrauß standen im Februar wieder zwei Tage ganz im Zeichen der Berufsorientierung, und auch die achten Klassen wurden bereits eingebunden.
Berufswahlseminar mit vielfältigem Programm
In Zusammenarbeit mit Kerstin Schicker (Berufsberaterin, Agentur für Arbeit) und vielen ortsansässigen Firmen organisierte Kathrin Frey, Koordinatorin für Berufliche Orientierung (KBO) an der Realschule Vohenstrauß, ein bunt gemischtes Programm, damit den Jugendlichen möglichst viele der Wege aufgezeigt werden konnten, die sich nach dem Realschulabschluss für sie öffnen werden.
Vorab vermittelten Florian Rieder (IHK) und Wolfgang Lindner (AOK) in einem Bewerbungstraining realitätsnahe Tipps. In einer online durchgeführten Abstimmung war es im Vorfeld des Berufswahlseminars möglich, seine Präferenzen anzugeben, sodass alle Schülerinnen und Schüler am ersten Tag zunächst passgenau an jeweils zwei oder sogar drei verschiedene Betriebsbesichtigungen teilnehmen konnten, insgesamt öffneten neun Betriebe aus ganz verschiedenen Branchen ihre Türen für die Jugendlichen.
Am Abend schloss sich eine Podiumsdiskussion an, zu der alle Acht- und Neuntklässler und deren Eltern eingeladen waren. Sechs Referenten aus verschiedenen wirtschaftlichen Bereichen standen den zahlreich erschienenen Besuchern der Veranstaltung Rede und Antwort.
Erfolgreiche Ausbildungsmesse
Am Dienstag folgte ein Ausbildungstest für die Schülerinnen und Schüler. Danach stellten 15 verschiedene Firmen und Vertreter von Schulen oder Behörden die verschiedenen Berufsbilder in Vorträgen vor. Schließlich schloss das Berufswahlseminar mit der “4. Vohenstraußer Ausbildungsmesse der Realschule” ab. Die Jugendlichen konnten sich an einem Dutzend Infoständen detailliert über Berufsbilder und Firmen informieren.
Nachdem es in jeder Runde neue Firmen aus dem Handwerk, dem sozialen Bereich, Elektro- und Techniksegment wie auch aus dem kaufmännischen Sektor waren, bot sich den Jugendlichen ein maximal breites berufliches Spektrum. Die großartige Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Firmen/Organisationen hatte dies möglich gemacht. Die positiven Rückmeldungen der Jugendlichen geben zur Hoffnung Anlass, dass möglichst viele der Schülerinnen und Schüler für sich berufliche Perspektiven entdecken konnten.










