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Aufklärung des Krückenfalls im Stadtbad Weiden

Weiden. Vergangenen Sonntag wurde die Waldnaab über vier Stunden lang von über 100 Einsatzkräften der Wasserwacht, des Roten Kreuzes und der Polizei durchsucht. Auslöser dieser Suchaktion war der Verdacht, dass […]

Weiden. Vergangenen Sonntag wurde die Waldnaab über vier Stunden lang von über 100 Einsatzkräften der Wasserwacht, des Roten Kreuzes und der Polizei durchsucht. Auslöser dieser Suchaktion war der Verdacht, dass […]
Auch ein Hubschrauber kam bei der Suche zum Einsatz. Symbolbild: Sven Zeilmann/oberpfalz_aktuell

Aufklärung des Krückenfalls im Stadtbad Weiden

Weiden. Vergangenen Sonntag wurde die Waldnaab über vier Stunden lang von über 100 Einsatzkräften der Wasserwacht, des Roten Kreuzes und der Polizei durchsucht. Auslöser dieser Suchaktion war der Verdacht, dass eine hilflose Person dort womöglich in Lebensgefahr schwebt. Auslöser war ein paar herrenloser Krücken, die an der Brücke beim TÜV lagen.

Der Verdacht auf eine hilfslose Person konnte jedoch fallen gelassen werden, da am Montag gegen 15:00 Uhr ein Weidner (17) auf der Dienststelle angab, dass die Krücken ihm gehören.

An besagtem Abend hatte er mit seinen Freunden im Stadtbad Alkohol getrunken. Im Laufe des Abends flüchtete seine Freundin aufgrund eines Streites und er lief ihr hinterher, ohne an seine Krücken zu denken. Diese wollte er am nächsten Morgen wieder abholen, doch da waren sie bereits weg. Durch die Medien erfuhr er welche Konsequenzen seine verlorenen Gehhilfen ausgelöst hatten, weswegen er sich an die Polizei wandte.

Das Polizeipräsidium in Regensburg entscheidet nun, ob er eventuelle Kosten für den Einsatz übernehmen muss.

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