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Feuerwehr Ranna – Kontinuität in der Führung und Hoffnung auf Feuerwehrhausumbau

Ranna/Auerbach. Nachdem die Feuerwehr aus Auerbach bereits einen Tag vorher gute Nachrichten der Stadt erfahren hatte, wurde auch der Ortsteil Ranna nicht ausgeschloss

Feuerwehr Ranna – Kontinuität in der Führung und Hoffnung auf Feuerwehrhausumbau

Bürgermeister Joachim Neuss (li.) hatte den beiden Kommandanten aus Ranna gute Nachrichten zu überbringen. Rechts steht Josef Lehner. Foto: FW Ranna

Die Freiwillige Feuerwehr Ranna lud am Wochenende zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung ein. Zahlreiche Mitglieder sowie Ehrengäste folgten der Einladung, darunter mehrere Stadträte, Bürgermeister Joachim Neuss, der Feuerwehrbeauftragte Josef Lehner sowie Roland Löb, Vorsitzender des ASB-Regionalverbands Jura.

Verantwortliche hatte viel zu berichten

Nach der Begrüßung standen die Berichte aus dem vergangenen Vereinsjahr auf der Tagesordnung. Neben einem Rückblick auf das Vereinsleben wurden die Tätigkeiten der aktiven Wehr sowie die engagierte Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehr vorgestellt. Im Rahmen der Jugendfeuerwehr wurde der stellvertretende Jugendwart Jan Löschner nach zehn Jahren im Amt verabschiedet. Er übernimmt künftig die Aufgaben des Gerätewarts.

Die Berichte verdeutlichten eindrucksvoll, wie breit die Feuerwehr Ranna aufgestellt ist und welchen wichtigen Beitrag sie für das Gemeinwesen leistet.

Neuwahlen standen an

Ein zentraler Punkt des Abends war die Kommandantenwahl. Dabei wurde Fabian Schwemmer mit einem eindrucksvollen Ergebnis erneut als erster Kommandant bestätigt. Auch sein Stellvertreter Jan Albersdörfer erhielt mit einem klaren und eindeutigen Wahlergebnis erneut das Vertrauen der aktiven Mitglieder. Die Wiederwahlen unterstrichen die große Zufriedenheit mit der bisherigen Führungsarbeit.

Bürgermeister Neuss hatte gute Nachrichten

Im Anschluss richteten die Ehrengäste ihre Grußworte an die Versammlung. Besonders aufmerksam verfolgt wurden die Ausführungen von Bürgermeister Jochen Neuss zur aktuellen Haushaltslage der Stadt. Er erläuterte, dass sich für das laufende Jahr Veränderungen ergeben hätten und die Sanierung von Feuerwehrhäusern mittlerweile durch staatliche Förderungen deutlich unterstützt werde.

Dadurch stünden grundsätzlich auch finanzielle Mittel für einen Umbau des Feuerwehrhauses in Ranna zur Verfügung. Gleichzeitig betonte er, dass es sich hierbei noch nicht um ein verbindliches Versprechen handle, da ein entsprechender Beschluss durch den Stadtrat sowie ein anschließender Bauantrag erforderlich seien. Dennoch ließ er erkennen, dass die Haushaltslage einen möglichen Baustart im Jahr 2026 zulassen könnte.

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Diese Perspektive bildete einen gelungenen und hoffnungsvollen Abschluss der Mitgliederversammlung und setzte ein positives Signal für die Zukunft der Feuerwehr Ranna.