Aufräumen nach der Kirwa in Floß läuft weiter

Aufräumen nach der Kirwa in Floß läuft weiter
Dass das nordoberpfälzische Event, die Floßer Kirwa, in den Nachstunden am Montag nach dem verlängerten Frühschoppen gelaufen ist, das können nur die größten Optimisten annehmen. Was nach dem großen Fest, das in diesem Jahr vom Ländlichen Burschenverein Umgebung von Floß veranstaltet und gesteuert wurde, noch geschieht, das wissen nur noch verhältnismäßig wenige treue und fleißige Mitglieder und Helfer des Vereins. Sie sind auch notwendig, denn es gibt ab Dienstag viel, sehr viel zu tun.
Aufräumarbeiten nach der Floßer Kirwa
Von den Aufräumungsarbeiten einmal ganz abgesehen: Einrichtungen und Installationen vielfältigster Art müssen wieder abgebaut werden. Von dem Zeltabbau einmal ganz abgesehen. Das alles nimmt eine Heidenzeit in Anspruch. Schließlich sind es nicht mehr 25 Helfer, die anpacken.
Festwiese wieder herrichten: Zeitplan und Verantwortung
Auch verständlich. Die Freundschaft schlägt in diesen Tagen wieder einmal kräftig zu Buche. Nur so ist auch eine zeitliche Abstimmung über die Fertigstellung der Aufräumarbeiten möglich. Schließlich soll die große „Festwiese“ wieder so übergeben werden können, wie sie vor dem Aufbau des Festzeltes vorgefunden wurde. Das Grundstück wird ja immerhin noch landwirtschaftlich genutzt.
Wenn nun auch die riesigen Werbetafeln im Markt und an den Ortseingängen verschwinden, dann ist es so weit. Die Kirwa hat auch dann ihren Abschluss gefunden. Vorsitzender Niklas Schönberger kann auf seine aktiven Mitglieder stolz sein. Dazu eine Reihe von freiwilligen Helferinnen und Helfern, die unentbehrlich sind für ein solches Fest. Jetzt kann die Zeit zum Ausschnaufen und Erholen kommen, doch heute steht schon fest: Das Jahr 2028 steht schon bevor, und die Ländlichen Burschen wissen dies genau und bereiten sich darauf jetzt schon vor.
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