CSU-Pfingstfest: Prozession, Gemeinschaft und Feierlaune unter blauem Himmel
CSU-Pfingstfest: Prozession, Gemeinschaft und Feierlaune unter blauem Himmel
Besser hätte das Wetter kaum sein können: Unter einem strahlend blauen Himmel und bei fast schon subtropischen Temperaturen feierten zahlreiche Besucher am Pfingstmontag das traditionelle Pfingstfest in Tröglersricht. Der CSU-Ortsverband Weiden-Ost hatte erneut zu seiner Traditionsveranstaltung eingeladen, die seit mittlerweile sechs Jahrzehnten zum festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens im Dorf gehört. Dem Fest voraus gingen die Flurprozession und der Gottesdienst, eine Verbindung von Glauben, Brauchtum und Geselligkeit, die bis heute ihren besonderen Reiz bewahrt hat.
Reges Treiben auf dem Festgelände
Rund um das Festgelände herrschte bald reges Treiben. Der Duft von frisch gegrillten Bratwürsten und Steaks zog über den Platz. Dazu wurden Käse- und Räucherwaren angeboten. Besonders gefragt waren auch Kaffee und die zahlreichen selbstgebackenen Kuchen. Zur Erfrischung standen Bier und Limonaden bereit, was angesichts der hochsommerlichen Temperaturen eine willkommene Abkühlung war.
Seit 60 Jahren
„Das Tröglersrichter Pfingstfest gibt es seit Jahrzehnten“, erinnerte CSU-Ortsvorsitzender Hans Forster. Seit 60 Jahren richte der CSU-Ortsverein Weiden-Ost die Veranstaltung aus. Das Fest sei längst weit mehr als eine politische Veranstaltung. Es sei ein Treffpunkt für das ganze Dorf und zahlreiche Gäste aus der Stadt geworden.
Tradition
Dass die Tradition bis heute lebendig geblieben ist, unterstrich auch der frühere Bundestagsabgeordnete Georg Girisch. „Das ist eine Traditionsveranstaltung, die Alois Lukas erfunden hat“, sagte er. Das Fest komme nicht zuletzt dem Dorf und seiner Gemeinschaft zugute. Zugleich lobte er die vorausgegangene Prozession. „Es war eine wunderschöne Prozession. Der Kaplan von St. Josef hat das hervorragend gemacht. Wir haben gesungen und gebetet.“
Garantiert schönes Wetter
Die Schirmherrschaft hatte in diesem Jahr erneut Oberbürgermeister Benjamin Zeitler übernommen. In seiner Ansprache zeigte er sich begeistert von der besonderen Atmosphäre des Festes. „Ich war schon öfter Schirmherr dieses Festes und mache das immer wieder gerne“, sagte er mit einem Schmunzeln. „Hier ist gefühlt garantiert immer schönes Wetter.“
Kirchliche Tradition und geselliges Beisammensein
Besonders beeindrucke ihn die Verbindung von kirchlicher Tradition und geselligem Beisammensein. „Mit der Kirche hier hochzugehen durch die Fluren, vorbei an den Feldern, auf denen alles blüht . So stellt man sich Bayern vor“, betonte Zeitler. „Blauer Himmel, eine herrliche Landschaft und anschließend gemeinsam feiern. Das ist Feiern pur.“ Als Zeichen seiner Verbundenheit überreichte der Oberbürgermeister zudem eine Spende für die Veranstaltung.
Gäste rasch mit Getränke versorgt
Zu den Gästen gehörten zahlreiche Vertreter aus Politik, Vereinsleben und Ehrenamt. Gesehen wurden unter anderem Stadtrat Hans Blum, der Vorsitzende der Senioren-Union Hartmut Brönner, der Ehrenpräsident der Krumpes-Siedler Edi Nickl, Peter Ertl von der 7er-Kameradschaft, Herbert Tischler als Ehrenpräsident des Stadtverbandes für Leibesübungen, Feuerwehr-Kommandant Richard Schieder sowie Gerhard Götz, Vorsitzender der Krumpes-Siedler. JU-Stadtrat Philipp Roider packte tatkräftig mit an und sorgte als Bedienung dafür, dass die Gäste rasch mit Getränken versorgt wurden.
Geschmack des Publikums getroffen
Für beste Unterhaltung sorgte am Nachmittag Musiker Klaus Lingl. Mit bekannten Melodien und zünftigen Klängen traf er den Geschmack des Publikums. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit zu Gesprächen im Schatten der Bäume, andere genossen die Sonne und die entspannte Atmosphäre.






