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ARV Oberpfalz
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Die Klasse von 1986 – Klassentreffen vier Jahrzehnte nach dem Abitur

Neustadt/WN. Als sie vor dem Eingang ihrer Schule standen, spiegelte sich im wahrsten Sinne des Wortes die Erinnerung an ihre Schulzeit im Gymnasium Neustadt/WN und hier speziell das Jahr 1986 wider, als sie ihr Abitur machten. Viele Frauen und Männer der Abi-Klasse von ’86 trafen sich kürzlich zum Klassentreffen. Sie waren damals der siebte Abiturientenjahrgang, den das 1972 gegründete Neustädter Gymnasium ins Berufsleben entließ. Foto: Franz Völkl

Die Klasse von 1986 – Klassentreffen vier Jahrzehnte nach dem Abitur

Der Abiturjahrgang 1986 des Neustädter Gymnasiums traf sich nach 40 Jahren an alter Wirkungs- und Bildungsstätte mit Markus Staschewski (hintere Reihe, Zweiter von links) wieder. Foto: Franz Völkl

„Es hat sich eigentlich alles verändert“, war die einhellige Feststellung. So wurde das Gymnasium grundlegend renoviert und mit prägnanten Spiegelflächen versehen, was einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.
Der heutige Sportlehrer Markus Staschewski, der übrigens sein Abitur ein Jahr zuvor, 1985, abgelegt hatte, führte die „Ehemaligen“ durch die Räume des renovierten Gymnasiums. Getroffen hatte man sich bei herrlichem Wetter im gemütlichen Biergarten in der Freizeitanlage Neustadt/WN–Gramau, machte sich von dort auf den Weg zur Bildungsstätte und marschierte anschließend auch wieder zurück.

Organisatoren

Besonders freute es die Organisatoren – Yvonne Kammerer (Neustadt/WN), Dr. Rüdiger Hettler (Flossenbürg), Martin Kick (Waldthurn), Doris Völkl (geb. Gollwitzer, Waldthurn), Harald Schaller (Floß) und Doris Raab (geb. Schönberger, Püchersreuth) –, dass von den damals 83 Abiturienten des Jahrgangs 1986 knapp 40 ehemalige Schülerinnen und Schüler an ihre alte Wirkungsstätte zurückgekehrt waren.

Weite Anreisen

Dabei stellten alle Beteiligten, die teils aus Berlin, Wertheim oder München angereist waren, fest, dass jeder seinen Platz im Berufsleben gefunden hat.
Bis spät in die Nacht saßen die 1986er noch zusammen, um sich im Schnelldurchlauf darüber auszutauschen, welche Wege jeder Einzelne nach dem „Abi“ eingeschlagen hat.
„Ich hatte gleich wieder das Gefühl von Vertrautheit, was für gute Gespräche in einer wohlwollenden Atmosphäre sorgte“, so eine begeisterte „Ehemalige“.
Zur späteren Stunde machte man sich noch auf den Weg zum Besuch in die Brucksaler Zoiglstubn, wo schließlich die Gespräche und Erinnerungen weiter vertieft wurden.

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