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ARV Oberpfalz
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Jahreshauptversammlung bestätigt Kreisverbandsspitze in Floß einstimmig

Floß. Mit einem einstimmigen Votum bleibt Albert Nickl Vorsitzender des Kreisverbands für Gartenbau und Landespflege. Der Verband betreut über sechzehn Ortsvereine mit 2.083 Mitgliedern und feierte 30 Jahre Kreislehrgarten.

Floß. Mit einem einstimmigen Votum bleibt Albert Nickl Vorsitzender des Kreisverbands für Gartenbau und Landespflege. Der Verband betreut über sechzehn Ortsvereine mit 2.083 Mitgliedern und feierte 30 Jahre Kreislehrgarten.
Die neue Mannschaft des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege. Foto: Fred Lehner

Jahreshauptversammlung bestätigt Kreisverbandsspitze in Floß einstimmig

(le) Mit einem starken Vertrauensbeweis wurde der Vorsitzende des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege, der Speinsharter Bürgermeister und stellvertretender Landrat, Albert Nickl, in der Jahreshauptversammlung am letzten Montag im Gasthaus „Weißes Rössl“ erneut bedacht. Mit ihm erhielten auch die Mitglieder von Vorstand und Ausschuss sowie Geschäftsführerin Maria Treiber einen einstimmigen Vertrauensbeweis. Unter diesen Voraussetzungen ist es möglich, die Arbeit ganz im Sinne des Kreisverbandes fortzusetzen. An Aufgaben fehlt es nicht, wobei die Betreuung der über 16 Ortsvereine mit ihren mehr als 2.083 Mitgliedern einen hohen Stellenwert einnimmt. Sie sind das Herz des Kreisverbandes, so Nickl.

Kreislehrgarten als Herzstück des Verbands

Abenteuer, Erleben, Kinder. Keine Frage, der Kreislehrgarten im Markt Floß ist der Stolz des Kreisverbandes. Er findet durch Geschäftsführerin Maria Treiber eine ausgesprochen große Zuneigung. Meta Bethke ist der gute Geist des Gartenareals. Sie erfüllt mit Leib und Seele ihre Aufgaben. Das Dankeschön drückte der Kreisvorsitzende durch Blumengrüße an Bethke und Treiber aus. Betreuung, Anweisungen und Anordnungen wirken sich überaus positiv aus, was im Kreisverband auch gut ankommt.

Ehrengäste und Schwerpunkte der Verbandsarbeit

Freude hatte Kreisvorsitzender Albert Nickl über den ausgesprochen guten Besuch, wobei sich gerne Holunderkönigin Barbara Hauer, die beiden Väter des Kreislehrgartens, MdL a. D. Georg Stahl, Bürgermeister a. D. Fred Lehner, die stellvertretende Bezirksvorsitzende Rosa Prell, Bürgermeister Robert Lindner, Ortsvorsitzende Rita Rosner sowie Abordnungen aus Weiden in den Reigen der Ehrengäste einschlossen. Dass im Mittelpunkt der Arbeit die Heimat-, Natur- und Landpflege steht und damit der Erhalt und die Pflege der Kulturlandschaft verbunden ist, hatte Nickl gleich eingangs seines umfassenden Jahresberichts herausgestellt. Dabei spielt die Kinder- und Jugendarbeit auch eine entscheidende Rolle. Der Kreisverband hat sich dem Kreisjugendring angeschlossen und sieht darin eine positive Entwicklung. Nickl sprach vom Juwel des Kreislehrgartens, der einer ständigen Erneuerung unterliegt. „Wir können und dürfen nicht stehenbleiben in unserer Arbeit“, so der Kreisvorsitzende, der von einer ständigen Weiterentwicklung sprach. So arbeitet der Verband am Puls der Zeit.

Landkreis und Markt zeichnen sich durch eine lebendige und aktive Unterstützung aus, wofür Nickl sehr dankte. Auch damit hielt Nickl nicht zurück: Der Kreisverband braucht noch mehr Mitarbeiter und Streiter für das Gemeinwohl. Die Anlage des Kreislehrgartens verlangt einen enormen Aufwand, der bisher glänzend erfüllt wurde. Albert Nickl sprach von einem „tollen Fest“, nachdem im abgelaufenen Jahr 30 Jahre Kreislehrgarten gefeiert werden konnte.

Aktionen, Bildung und Zusammenarbeit

Jahresaktionen fanden im Kreisverband ihren Niederschlag. Das galt für die Aktion Streuobstwiesen, an der fünf Ortsvereine teilnahmen. Sieger wurde der Ortsverein Speinshart. Ähnlich bei der Aktion „Offene Gartentür“, wo sich zwölf Ortsvereine beteiligten. „Wir versuchen ernsthaft mit dabei zu sein“, bekräftigte der Vorsitzende. Reichlich sind auch die Bildungs- und Kursangebote, die Nickl als unerlässlich bezeichnete, und er dankte Geschäftsführerin Maria Treiber für ihr Engagement sehr. Die Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung wächst und gedeiht.

Dass der Kreisverband auf dem richtigen Weg ist, sei den Mitarbeitern aller Ortsvereine zu danken. Albert Nickl hatte abschließend bei seinem umfangreichen Dankeschön an jeden einzelnen Helfer und Mitarbeiter das Wort parat: „Macht’s weiter so“. Damit helfen sie weiter Menschen und Natur.

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Die Teilnehmer der Versammlung. Foto: Fred Lehner

Solide Finanzen und einstimmige Neuwahlen

Kreiskassier Josef Stock war es vorbehalten, über die Einnahmen und Ausgaben des Jahres 2025 zu berichten. „Wir haben unsere Aufgaben erfüllt und stehen auf gesundem Boden“, hielt Stock fest. Bestätigt wurde die mustergültige Arbeit des Kassiers durch die Revisoren. Den Bericht gab Geschäftsführerin Maria Treiber.

Eine dankbare Aufgabe erfüllt MdL a. D. Georg Stahl als bestellter Wahlleiter. Die Wahldauer beträgt vier Jahre. Gewollt wird auch eine zweite Stellvertreterin, nachdem die Satzung nur einen Stellvertreter vorsieht. Was die Kreisversammlung besonders auszeichnete: Es gab bei der Neuwahl keine einzige Gegenstimme. Albert Nickl dankte allen Gewählten für dieses große Vertrauen.

Neuer Vorstand und Funktionen

Mit dieser Mannschaft stellt sich der Kreisverband in den kommenden vier Jahren der Verantwortung: 1. Vorsitzender Albert Nickl, 2. Vorsitzender Josef Höllerl und dritte Vorsitzende Claudia Fichtl. Zur Verbandsleitung gehören zum Vorstand die Geschäftsführerin Maria Treiber und der Hauptkassier Josef Stock. Beisitzer: Monika Hastreiter, Barbara Dineiger, Andree Dietrich, Michaela Hahn und Maria Kämpf. Kassenprüfer: Alfred Wulfänger und Christiane Davies. Jugendbeauftragte: Maria Treiber, Stellvertretung: Michaela Hahn.

Ausblick und Fachvortrag

„Unser Dorf hat Zukunft“. Mit Informationen des 29. Dorfwettbewerbs 2027 bis 2029 beschäftigte sich Geschäftsführerin Maria Treiber, und Andreas Ackermann referierte über die „Asiatische Hornisse“.

Die ausgeschiedenen Beisitzer durften aus der Hand des Kreisvorsitzenden Albert Nickl Präsente in Empfang nehmen. Mit Grußworten der Ehrengäste wurde die sehr harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung mit dem Aufruf des Vorsitzenden Albert Nickl: „Macht weiter so“ abgeschlossen.

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