Johanniter begrüßen 28 Freiwillige in Regensburg

Johanniter begrüßen 28 Freiwillige in Regensburg
In Regensburg starten 28 junge Menschen ihr Freiwilliges Soziales Jahr oder ihren Bundesfreiwilligendienst bei den Johannitern im Regionalverband Ostbayern. Zum Auftakt traf sich die Gruppe zu einem Einführungstag, der erste Einblicke in Aufgaben und Geschichte der Hilfsorganisation bot. So bereiten sich die Freiwilligen auf ihre Einsätze in der Region vor.
Einsatzbereiche von Rettungsdienst bis Kita
Ob in Kindereinrichtungen, im Rettungsdienst oder im Fahrdienst – die neuen Freiwilligen übernehmen künftig vielfältige Aufgaben im Regionalverband Ostbayern. Auch die Notrufzentrale, das Marketing sowie die Erste-Hilfe-Ausbildung zählen zu den Einsatzfeldern. Dabei sammeln sie praktische Erfahrungen und stärken die Arbeit der Johanniter im Alltag.
Beim gemeinsamen Einführungstag in Regensburg lernten sie den Regionalverband, seine Arbeitsbereiche und die Geschichte der Johanniter näher kennen. Gleichzeitig knüpften die Teilnehmenden erste Kontakte und stimmten sich auf die bevorstehende Zeit im Freiwilligendienst ein. Damit wächst das Netzwerk junger Engagierter in Ostbayern.
Stimmen und Bedeutung für die Region
Zur Bedeutung des Engagements sagt die Johanniter-Tutorin für FSJ und BFD Sabrina Obermeier: „Ein Freiwilligendienst bei den Johannitern ermöglicht, Verantwortung zu übernehmen, neue Erfahrungen zu sammeln und ganz unterschiedliche Bereiche kennenzulernen. Wir freuen uns sehr, die neuen Freiwilligen bei uns begrüßen zu dürfen und sie während ihrer Zeit bei den Johannitern zu begleiten. Ich bin sicher, dass sie nicht nur viel für andere Menschen bewirken, sondern auch persönlich einiges aus dieser Zeit mitnehmen werden.“
Für die Freiwilligen beginnt damit ein Jahr voller neuer Erfahrungen und Begegnungen. Je nach Einsatzbereich übernehmen sie unterschiedliche Aufgaben, lernen den Berufsalltag kennen und entwickeln persönliche sowie soziale Kompetenzen weiter. Der Regionalverband Ostbayern der Johanniter bietet mit rund 2.000 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an mehreren Standorten zahlreiche soziale Dienstleistungen von ambulanter Pflege bis Hausnotruf. Insgesamt 600 Ehrenamtliche engagieren sich in sechs Ortsverbänden in Großköllnbach, Kelheim, Landshut, Regensburg, Schwandorf und Schwarzenfeld, unter anderem in Rettungsdienst, Sanitätsdienst, Krisenintervention, Rettungshundestaffeln, Therapiehunde-Einsätzen und der Johanniter-Jugend. Zum Verband gehören außerdem das Inklusionshotel INCLUDiO in Regensburg sowie das Johannes-Hospiz in Pentling und das Bruder-Gerhard-Hospiz in Schwandorf. Gerade in Schwandorf und Schwarzenfeld stärkt der neue Jahrgang die Angebote in der Nordoberpfalz und bietet zugleich Orientierung für den weiteren beruflichen Weg.
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