Projekt aus Weiden stärkt Sprachpraxis bei Exkursion nach Bayreuth

Projekt aus Weiden stärkt Sprachpraxis bei Exkursion nach Bayreuth
Mit einer Exkursion nach Bayreuth setzt das Projekt „Fit für die Gesellschaft“ von Arbeit und Leben in Bayern einen besonderen Höhepunkt seines Programms. Die Teilnehmenden besuchen das Neue Schloss und nehmen an einer deutschsprachigen Führung teil. Dabei geht es nicht nur um Kultur und Geschichte, sondern auch darum, die deutsche Sprache im Alltag anzuwenden und gemeinsam neue Erfahrungen zu sammeln.
Sprachförderung durch Kultur in Bayreuth
Das Projekt richtet sich an Menschen, die ihre Deutschkenntnisse verbessern, soziale Kontakte knüpfen und sich im Alltag in Deutschland besser orientieren möchten. Herzstück des Angebots ist ein regelmäßiger Lese- und Gesprächskreis, in dem Bücher in Einfacher Sprache gelesen und aktuelle Themen diskutiert werden. Ergänzt wird das Programm durch „Walk & Talk“-Treffen in der Natur sowie gemeinsame Besuche gesellschaftlicher und kultureller Angebote.
Gemeinsame Erlebnisse stärken Sprachpraxis
„Sprache lernt man am besten im Austausch mit anderen und durch gemeinsame Erlebnisse“, betont die Projektleiterin Liliya Ströhle. Exkursionen wie die Fahrt nach Bayreuth schaffen dafür einen besonderen Rahmen. Sie fördern nicht nur die Sprachpraxis, sondern auch gesellschaftliche Teilhabe und das gegenseitige Kennenlernen.
Ehrenamtliches Engagement als Brücke in die Gesellschaft
Darüber hinaus bietet „Fit für die Gesellschaft“ Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement. Menschen können sich einbringen und andere beim Deutschlernen und beim Zurechtfinden im Alltag unterstützen. Ziel ist es, Begegnungen zu schaffen, Sprachkompetenz zu stärken und die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern.
Trägerschaft und Förderung
Das Projekt wird von Arbeit und Leben in Bayern getragen und über die lagfa Bayern (Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen/-Zentren und Koordinierungszentren Bürgerschaftlichen Engagements in Bayern) vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren und für Integration gefördert.
Kontakt:
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