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Sanierte Kreisstraße bei Pottenstetten wieder freigegeben

Pottenstetten. Nach rund sechs Wochen Bauzeit ist die Kreisstraße SAD 10 zwischen Witzlarn und Pottenstetten wieder für den Verkehr frei. Auf knapp viereinhalb Kilometern wurde sie umfassend erneuert und offiziell eröffnet.

Pottenstetten. Nach rund sechs Wochen Bauzeit ist die Kreisstraße SAD 10 zwischen Witzlarn und Pottenstetten wieder für den Verkehr frei. Auf knapp viereinhalb Kilometern wurde sie umfassend erneuert und offiziell eröffnet.
Landrat Thomas Ebeling und die Ehrengäste freuten sich über die erfolgreich abgeschlossene Sanierung der Kreisstraße SAD 10 bei Pottenstetten. Foto: Manuel Lischka

Sanierte Kreisstraße bei Pottenstetten wieder freigegeben

Nach rund sechs Wochen Bauzeit ist die Sanierung der Kreisstraße SAD 10 zwischen Witzlarn und Pottenstetten erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde gaben Landrat Thomas Ebeling, die stellvertretenden Landräte Richard Tioschler und Hans Prechtl sowie Vertreter der Regierung der Oberpfalz und der beteiligten Baufirmen die modernisierte Strecke offiziell für den Verkehr frei.

Sanierung der Kreisstraße SAD 10 bei Pottenstetten abgeschlossen

Auf einer Länge von knapp 4,5 Kilometern wurde die Kreisstraße grundlegend erneuert und an die heutigen technischen Anforderungen angepasst. Dabei wurden rund 5.200 Kubikmeter Erde bewegt, 3.000 Tonnen Frostschutzmaterial eingebaut und insgesamt 12.719 Tonnen Asphalt verarbeitet. Die bestehende Linienführung blieb erhalten, gleichzeitig wurde der Straßenoberbau verstärkt und die Fahrbahn den geltenden Richtlinien entsprechend ausgebaut.

Erneuerung wegen Schäden im Straßenaufbau

Die Erneuerung war notwendig, da der ursprüngliche Straßenaufbau aus den 1990er Jahren deutliche Verschleißerscheinungen aufwies. Risse, Verdrückungen und Unebenheiten sowie eine nicht mehr ausreichende Tragfähigkeit machten eine umfassende Sanierung erforderlich. Im Zuge der Maßnahme wurden zudem Bankette und Entwässerungsmulden erneuert sowie Schutzplanken und Fahrbahnmarkierungen hergestellt.

Die Bauarbeiten begannen Ende Mai 2026 unter Vollsperrung. Nach den Vorarbeiten der Kreisbauhöfe führte die Firma Guggenberger die Asphaltarbeiten aus und schloss die Maßnahme termingerecht ab.

Kosten und Förderung

Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 1,4 Millionen Euro. Der Freistaat Bayern förderte die Sanierung im Rahmen des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (BayGVFG) mit rund 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

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