Gartenschuppenbrand in Schwandorf macht Haus unbewohnbar

Gartenschuppenbrand in Schwandorf macht Haus unbewohnbar
Am Sonntag, gegen 18.30 Uhr rückten Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Augustinstraße in Schwandorf aus. Vor Ort brannte ein Gartenschuppen in voller Ausdehnung, und das Feuer griff auf angrenzende Wohngebäude über. Rettungskräfte behandelten drei Bewohner im Alter von 86, 89 und 57 Jahren vor Ort; mindestens eines der Wohngebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Ermittler schätzen die Schadenshöhe im mittleren sechsstelligen Bereich.
Weitere nennenswerte Einsätze in Schwandorf
Am Sonntag, gegen 23.15 Uhr beobachtete ein Passant auf der Wackersdorfer Straße einen 48-jährigen Schwandorfer, wie er mit seinem E-Bike in Schlangenlinien fuhr, gegen einen Bordstein kam und stürzte. Danach blieb der Fahrradfahrer zunächst bewusstlos liegen; beim Eintreffen von Rettungsdienst und Polizei war er wieder ansprechbar, und der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei führte eine Blutentnahme durch, die mit unmittelbarem Zwang durchgesetzt werden musste, und stellte das Fahrrad in Verwahrung.
Am Sonntag, gegen 16.40 Uhr rief das Personal eines Freibads die Polizei, weil ein Badegast trotz Aufforderung das Bad nicht verlassen wollte und sich aggressiv verhielt. Einsatzkräfte nahmen den 24-jährigen Bulgaren ohne festen Wohnsitz in Deutschland im Verlauf des Einsatzes in Gewahrsam und fesselten ihn. Während der Ingewahrsamnahme versuchte er sich mehrfach selbst zu verletzen, sodass Rettungskräfte ihn schließlich in ein geeignetes Krankenhaus einlieferten.
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