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Kapellenverein bereitet 45-jähriges Kapellenjubiläum in Pichlberg vor

Pichlberg. Der Kapellenbauverein rüstet für das Patrozinium am 15. August und das 45. Weihejubiläum mit Festzug, Gottesdienst mit Kräutersegnung ab 9.30 Uhr, Frühschoppen und Andacht um 14 Uhr. Die Feuerwehrfahne wird gesegnet.

Pichlberg. Der Kapellenbauverein rüstet für das Patrozinium am 15. August und das 45. Weihejubiläum mit Festzug, Gottesdienst mit Kräutersegnung ab 9.30 Uhr, Frühschoppen und Andacht um 14 Uhr. Die Feuerwehrfahne wird gesegnet.
Kapellenverein bereitet 45-jähriges Kapellenjubiläum in Pichlberg vor. Foto: Bernhard Piegsa

Kapellenverein bereitet 45-jähriges Kapellenjubiläum in Pichlberg vor

Darüber freuen sich gewiss Himmel und Erde: Pichlberger Dorfgemeinschaft begeht wieder das Patrozinium ihrer Mariä-Himmelfahrt-Kapelle. Die Weichen hierfür stellte der um zwei auf 63 Mitstreiter gewachsene Kapellenverein bei seiner Mitgliederversammlung im Gemeinschaftshaus.

Patrozinium und Kapellenjubiläum in Pichlberg

Als gut besuchtes Fest bei idealem Wetter sei das letztjährige Kapellenfest in Erinnerung geblieben, erinnerte Vizevorsitzender Markus Reiß. Auch heuer, zum 45. Jahrestag der Kapellenweihe, solle das Patrozinium in traditioneller Weise mit Festzug, Gottesdienst mit Kräutersegnung ab 9.30 Uhr, Weißwurstfrühschoppen und Schlussandacht um 14 Uhr gefeiert werden. Beim Gottesdienst werde auch die restaurierte Feuerwehrfahne gesegnet. Die musikalische Begleitung übernähmen wieder die Pressather Musikanten.

Rückblick auf Vereins- und Dorfleben

An weiteren Wegmarken des Vereins- und Dorflebens erwähnte Reiß den Weihnachtsgottesdienst am 8. Januar, der von den aus Pichlberg gebürtigen Geistlichen Gerhard Pausch und Eduard Kroher zelebriert worden sei und an den sich eine Diaschau über Bau und Einweihung der Kapelle und des Feuerwehrhauses angeschlossen habe, und das Schaueramt am 10. Juni mit anschließendem gemütlichem Beisammensein auf der Feuerwehrhausterrasse, die mit neuen Sitzgarnituren ausgestattet worden sei. Am 18. Juli hat wieder eine Wallfahrergruppe aus Grafenwöhr Station in Pichlberg gemacht. Ein Schaden an der Läuteanlage habe vorübergehend die Glocke verstummen lassen, sei aber in Eigenleistung behoben worden.

Markus Reiß’ Dank galt auch Pfarrer Edmund Prechtl für die Eucharistiefeiern in der Kapelle und allen, die sich um die Pflege des Gotteshauses, der Außenanlagen und des „Pichlberger Kreuzes“ sowie um die Mitgestaltung der Gottesdienste und Andachten kümmern. Bürgermeisterin Carmen Pepiuk lobte den Gemeinschaftsgeist der Pichlberger, der sich im tadellos gepflegten Ortsbild widerspiegele, und Pfarrer Prechtl betonte die Bedeutung der Kapelle als Bezugs- und Treffpunkt der Dorfgemeinschaft.

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