Gute Nachricht beim Kartellschießen: Drei Vereine stellten Aufnahmeantrag
Gute Nachricht beim Kartellschießen: Drei Vereine stellten Aufnahmeantrag
Dazu lud der Vorsitzende Hans Jürgen Gmeiner nach drei Jahren die Delegierten des Vereinskartells Weiden-West ins Schützenheim Alpenrose ein. Die Organisation übernahm Schützenmeister Roland Bäumler. Er erklärte, dass jeder Teilnehmer zehn Schuss auf die Scheiben abgeben muss, Teiler gesondert gewertet werden.
Großer Gewinner war bei der Siegerehrung die Jugend der Schützengesellschaft Alpenrose. Das gesammelte Startgeld in Höhe von 150 Euro überreichte der Vorsitzende an die Jugend des Gastgebers. Den Siegerpokal gewann Markus Pschierer von der Siedlergemeinschaft Brandweiher. Auf den zweiten Platz kam Maria Sponsel vom VfB Weiden, den dritten Platz belegte Max-Leo Engelbrecht von der Alpenrose-Jugend. Der Trostpreis ging an Thomas Huber von der Siedlergemeinschaft Waldrast.
Alle Vereine waren da
Hans Jürgen Gmeiner konnte alle Mitgliedsvereine begrüßen. Das war wichtig, weil die Vereine Unter Uns, KAB, die Siedlergemeinschaften Brandweiher, Waldfrieden und Waldrast sowie die SG Alpenrose und der VfB Weiden stimmberechtigt sind. Wegen Vereinsaufgabe nicht mehr dabei sind die Schützengilde Wilhelm Tell und der Brieftaubenverein Waldrastvogel.
Allgemein wird die Erfahrung gemacht, dass es nach der Pandemie schwierig sei, das Vereinsleben wieder aktiv aufleben zu lassen. Das ist mehr oder minder schon geglückt.
Hans Jürgen Gmeiner
Gmeiner gab bekannte, dass drei Vereine einen Antrag auf Aufnahme ins Kartell Weiden-West gestellt haben. Das sind der
- Dartclub Waldrast Weiden e.V.
- Schnupferclub Latsch e.V.
- Weidener Zug- und Begleithundeverein e.V.
Wandertafel wir aufgestellt
Arbeiter haben bereits begonnen die Wandertafel beim Girglbrückl zu setzen, im Frühjahr soll alles inklusive der Wanderkarte fertiggestellt werden. Hier ging der Dank an die Stadt Weiden, denn für die Aufstellung von zwei neuen Straßenlaternen im Außenbereich bei der Bushaltestelle Schützenheim benötigte sie von der Antragstellung bis zur Inbetriebnahme nur sechs Monate.
Abschließend konnten die angeschlossenen Vereine ihre Termine bekannt geben, um Überschneidungen zu vermeiden.




