Von der Rubinhochzeit bis zur Eisernen Hochzeit
Von der Rubinhochzeit bis zur Eisernen Hochzeit
Pfarrer Daniel Fenk begrüßte im Gottesdienst die Jubelpaare, die während der Messe ihr Eheversprechen erneuerten und von ihm und Kaplan Naresh Manda gesegnet wurden. Pfarrer Fenk erinnerte an besondere Ereignisse, die es vor 40, 50, 55, 60 und 65 Jahren gab. Für die Jubelpaare waren es insgesamt 830 gemeinsame Jahre.
Einander trauen und die Hände reichen
„Sie haben sich bei ihrer Trauung die Hände gereicht, was Sie in den Jahren ihrer Ehe bestimmt auch sehr oft gemacht haben. Dies bedeutet füreinander da zu sein. Auch haben Sie sich gegenseitig Vertrauen geschenkt. Dies soll auch heute, morgen und übermorgen so bleiben“, wünschte Gemeindereferentin Waldtraud Dobmann. Festlich musikalisch umrahmt wurde die heilige Messe vom Chor „Sin falta“ unter der Leitung von Ute Groß.
Feier im Jugendheim
Danach wurden die Paare im Jugendheim von Stephan Wolf, dem Sprecher des Pfarrgemeinderats willkommen geheißen. An die vor vielen Jahren geschlossenen Ehen konnte man sich mit Bildern von damals zurückerinnern, die von Martina Friedrich mit einer Präsentation zusammengestellt wurde. Viel zu lachen gab es bei dem Sketch „Schatz, wir müssen reden“ mit Regina, Michael und Wolfgang Bräutigam. Die Ehefrauen bekamen außerdem eine rote Rose überreicht.


