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CSU-Oberbürgermeisterkandidat im Austausch mit Interliving FREY

Weiden. Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs bei Interliving FREY in Weiden suchte der CSU-Oberbürgermeisterkandidat das Gespräch mit Helmut Hagner, Gesamtgeschäftsführer und operativer Leiter der Frey-Gruppe, sowie Christian Löw, Standortleiter des Weidener Hauses. I

CSU-Oberbürgermeisterkandidat im Austausch mit Interliving FREY

Dr. Benjamin Zeitler im Gespräch im Interliving Frey. Foto: Frey

Im Mittelpunkt des Austauschs standen die aktuellen Herausforderungen des stationären Handels sowie die Zukunftsperspektiven für den Wirtschaftsstandort Weiden.

Perspektiven für den Handelsstandort Weiden

Interliving FREY ist Teil der traditionsreichen Frey-Unternehmensgruppe mit starker regionaler Verwurzelung in der Oberpfalz. Das Unternehmen beschäftigt weit über 500 Mitarbeitende und ist an mehreren Standorten vertreten. Der Standort in Weiden ist dabei klar auf den Möbel- und Einrichtungsbereich spezialisiert.

Online Handel sorgt für Wettberwerbsdruck

In dem Gespräch wurden die Auswirkungen des zunehmenden Wettbewerbsdrucks durch den Online-Handel ebenso thematisiert wie steigende bürokratische Anforderungen und Kostenbelastungen. Gleichzeitig ging es um die Frage, welche politischen und strukturellen Rahmenbedingungen notwendig sind, damit sich der stationäre Handel auch künftig erfolgreich entwickeln kann.

Zusammenspiel von Innenstadt und Handelsstandorten außerhalb

Ein zentrales Thema war das Zusammenspiel von Innenstadt und Handelsstandorten außerhalb des Stadtkerns. Einigkeit bestand darin, dass beide Bereiche voneinander profitieren und nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen. Vielmehr sei ein abgestimmtes Miteinander entscheidend für eine positive Gesamtentwicklung des Handels in Weiden.

Enger Dialog mit der Wirtschaft

Helmut Hagner unterstrich im Gespräch die Bedeutung einer klaren Positionierung: „Ich glaube fest an den Händler als Marke. Entscheidend ist, dass wir den Menschen ein echtes Erlebnis bieten und uns klar vom reinen Preiswettbewerb abheben.“ Der CSU-Oberbürgermeisterkandidat betonte die Bedeutung des engen Dialogs mit der Wirtschaft: „Ein starker Handel ist ein zentraler Baustein für eine lebendige Stadt. Mir ist wichtig, frühzeitig zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Wir müssen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Unternehmen in Weiden investieren, sich weiterentwickeln und langfristig erfolgreich sein können.“

Wirtschaftsnahe Kommunalpolitik

Christian Löw ergänzte: „Der persönliche Austausch ist für uns sehr wertvoll. Nur wenn Politik und Wirtschaft im Gespräch bleiben, können wir die richtigen Impulse für den Standort setzen.“ Der Besuch verdeutlichte: Die Zukunft des Handels in Weiden liegt im partnerschaftlichen Miteinander von Unternehmen, Kundinnen und Kunden sowie einer wirtschaftsnahen Kommunalpolitik.

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