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CSU startet geschlossen in den Kommunalwahlkampf in Ebnath

Ebnath. Die CSU Ebnath ist in Grünlas geschlossen in den Kommunalwahlkampf gestartet; Bürgermeisterkandidat Johannes Prechtl setzt auf Verlässlichkeit, solide Finanzen und Dialog bis zur Wahl am 8. März 2026.

CSU startet geschlossen in den Kommunalwahlkampf in Ebnath

Foto: Michael Sticht
Foto: Michael Sticht
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Mit Rückenwind und sichtbarer Geschlossenheit ist der CSU-Ortsverband Ebnath in den Kommunalwahlkampf für die Kommunalwahl am 8. März 2026 gestartet. Zum offiziellen Auftakt im Gasthof Schmidt in Grünlas begrüßte CSU-Ortsvorsitzender und Fraktionssprecher im Gemeinderat Josef Söllner neben Bürgermeisterkandidat Johannes Prechtl auch den amtierenden Bürgermeister Wolfgang Söllner sowie zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger. Die CSU-Kandidatinnen und -Kandidaten für den Gemeinderat zeigten dabei deutlich: Die CSU tritt als starkes Team an.

Ein Kandidat, ein Team, ein gemeinsames Ziel

Bürgermeisterkandidat Johannes Prechtl stellte sich und seine zwölf Mitstreiterinnen und Mitstreiter vor und machte von Beginn an klar, worum es in den kommenden Monaten geht: Verantwortung übernehmen und die Zukunft Ebnaths aktiv gestalten.

„Wir treten mit einer Mannschaft an, die Ebnath kennt, hier verwurzelt ist und bereit ist, anzupacken“, betonte Prechtl.

Erfolgreiche Arbeit als Fundament

In seinem Rückblick hob Prechtl die zahlreichen Projekte hervor, die in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Bürgermeister Wolfgang Söllner und dem Gemeinderat umgesetzt wurden. Diese erfolgreiche Arbeit sei die Basis, auf der die CSU aufbauen wolle – nicht mit leeren Versprechen, sondern mit Erfahrung und nachweisbaren Ergebnissen.

Klare Prioritäten für die nächsten sechs Jahre

Anhand einer Präsentation zeigte Prechtl auf, wo die Schwerpunkte der kommenden Wahlperiode liegen. Dazu zählen die weitere Sanierung von Kanälen und Straßen, die energetische Ertüchtigung des Rathauses, eine moderne und leistungsfähige Ausstattung der Feuerwehr sowie die dringend notwendige Sanierung des Bauhofs.

Gleichzeitig machte er deutlich, dass Investitionen und solide Finanzen für ihn untrennbar zusammengehören: „Wir werden investieren – aber mit Verantwortung. Eine verlässliche Haushaltsführung bleibt auch in Zukunft unser Maßstab“, so Prechtl.

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Vereine, Ehrenamt und Wirtschaft im Fokus

Ein besonderes Anliegen sei ihm zudem die enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen, den Ehrenamtlichen und den Gewerbetreibenden. Sie seien das Rückgrat der Gemeinde und verdienten weiterhin volle Unterstützung aus dem Rathaus.

Kontinuität und Erfahrung als Stärke

Prechtl unterstrich, wie wichtig ihm die Zusammenarbeit mit dem amtierenden Bürgermeister Wolfgang Söllner und erfahrenen Gemeinderäten ist. „Ebnath benötigt keinen politischen Neustart um jeden Preis, sondern Verlässlichkeit, Erfahrung und neue Impulse zur richtigen Zeit“, erklärte der Bürgermeisterkandidat.

Offener Dialog mit den Bürgern

In der anschließenden Fragerunde entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Themen aus dem Alltag der Gemeinde wurden offen angesprochen – ein Vorgeschmack auf einen Wahlkampf, der den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Mittelpunkt stellen soll.

Klare Bitte um Vertrauen

Zum Abschluss dankte CSU-Ortsvorsitzender Josef Söllner dem Bürgermeisterkandidaten für den engagierten Auftakt und richtete einen klaren Appell an die Bevölkerung:

„Wir wollen Ebnath auch in den kommenden Jahren mit Vernunft, Tatkraft und Herz weiterentwickeln. Dafür bitten wir die Bürgerinnen und Bürger am 8. März 2026 um ihr Vertrauen“, so Söllner.