Demokratie hautnah: Gruppe aus Weiden erlebt Debatte im Bayerischen Landtag

Demokratie hautnah: Gruppe aus Weiden erlebt Debatte im Bayerischen Landtag
Demokratie hautnah – Nordoberpfälzer zu Gast bei MdL Nicole Bäumler im Bayerischen Landtag
Einladung nach München: Blick hinter die Kulissen der Landespolitik
Auf Einladung der Weidener SPD-Landtagsabgeordneten Nicole Bäumler reiste eine Gruppe aus der Nordoberpfalz nach München – und erlebte einen Tag, der einen intensiven Blick hinter die Kulissen der Landespolitik ermöglichte. Mit dabei waren unter anderem Gäste des Maria-Seltmann-Hauses sowie Mitglieder der Freien Fotografen Weiden.
Königsplatz: NS-Dokumentationszentrum und Maxvorstadt
Den Auftakt bildete ein Besuch am Königsplatz. Dort bestand die Gelegenheit, das NS-Dokumentationszentrum zu besuchen und sich mit Fragen zu beschäftigen, die bis heute nichts an Dringlichkeit verloren haben: Warum ist eine freiheitliche Demokratie keine Selbstverständlichkeit? Und welche Verantwortung tragen wir dafür, dass sie lebendig bleibt? Wer wollte, konnte außerdem vor Ort das Flair Münchens und das historische Ambiente der Maxvorstadt genießen.
Der Höhepunkt wartete am Nachmittag im Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischen Landtags. Dort öffneten sich für die Reisegruppe die Türen zum Plenum. Debattiert wurde der Doppelhaushalt 2026/27 – das sogenannte „Königsrecht“ des Parlaments, also die Entscheidung darüber, wofür der Freistaat Bayern sein Geld ausgibt. Für die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es das erste Mal, einer echten Haushaltsdebatte beizuwohnen und zu erleben, wie Landespolitik im Alltag funktioniert.
Austausch mit der Abgeordneten
Im anschließenden Gespräch mit der Abgeordneten konnten Fragen gestellt, Themen vertieft und persönliche Eindrücke geteilt werden – eine Gelegenheit, die die Gruppe ausgiebig und mit großem Interesse nutzte.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren voll des Lobes und erfreut über die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik werfen zu können. Mit vielen neuen Eindrücken ging es anschließend zurück in die Nordoberpfalz.




