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Glasfaserausbau an Weidener Schulen

Weiden. Mit bis zu 50.000 Euro pro Schule unterstützt der Freistaat den Glasfaserausbau an den Bildungsstätten in der Max-Reger-Stadt. Finanzminister Albert Füracker brachte jetzt den Förderbescheid mit.

Glasfaserausbau an Weidener Schulen

Bernd Geisler, Referatsleiter im Finanzministerium, MdL Dr. Stephan Oetzinger, Oberbürgermeister Jens Meyer, Finanzminister Albert Füracker, Bürgermeister Lothar Höher, Regierungspräsident Walter Jonas und Bürgermeister Reinhold Wildenauer (von links) bei der Übergabe des Förderbescheids. Foto: Stadt Weiden/Norbert Schmieglitz

Oberbürgermeister Jens Meyer konnte jetzt nicht nur Bayerns Finanzminister Albert Füracker und dem neuen Regierungspräsidenten Walter Jonas im Rathaus willkommen heißen, sondern auch gleich den Förderbescheid in Höhe von 524.000 Euro für den Glasfaserausbau an Weidener Schulen entgegennehmen. „Der Ausbau und die Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur ist für eine Bildungsstadt wie Weiden von elementarer Bedeutung. Früher wurde in Autobahnen investiert, heute haben die Datenbahnen eine mindestens gleich hohe Bedeutung erlangt“, sagte der Rathauschef.

13 Weidener Schulen ausgewählt

Seit 2018 fördert der Freistaat Bayern die Erschließung öffentlicher Einrichtungen mit leistungsfähiger Glasfaser. Nach planerischen Vorarbeiten befasste sich der Stadtrat im Sommer 2021 mit der Auswahl der Standorte für den Ausbau.

Die Entscheidung fiel zugunsten von 13 Weidener Schulen: Hans-Sauer-Schule, Hans-Schelter-Schule, Rehbühlschule, Kepler-Gymnasium, Wirtschaftsschule, Augustinus-Gymnasium, Albert-Schweitzer-Schule, Hammerwegschule, Pestalozzischule, Max-Reger-Schule, Clausnitzerschule, sowie die Hans- und Sophie-Scholl-Realschule.

Neues Rathaus ist ebenfalls Ausbaustandort

Und auch das Neue Rathaus wurde als Ausbaustandort ausgewählt. In Weiden wird die vom Kultusministerium geforderte Bandbreite von 500 Mbit über Kupferkabel bereits größtenteils erreicht, allerdings ist die Glasfaseranbindung bis zum Gebäude noch nicht flächendeckend. Über das Förderprogramm der Freistaats wird der Ausbau pro Schule mit bis zu 50.000 Euro gefördert. Insgesamt werden Kosten von rund 741.450 Euro anfallen, davon trägt die Stadt rund 217.000 Euro

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