Junge Union Grafenwöhr will weiter eigenständig bleiben – Gegen Zusammenschluss
Junge Union Grafenwöhr will weiter eigenständig bleiben – Gegen Zusammenschluss
Im Nebenzimmer des Hotels „Zur Post“ durfte Vorsitzender Dominick Kräml die Mitglieder und Gäste zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Solidarität zu Ihrer Nachwuchsorganisation zeigten Bürgermeister Edgar Knobloch, zweite Bürgermeisterin Anita Heßler, CSU-Chef Jürgen Hofmann, FU-Vorsitzende Susanne Schnabel und CSU-Ehrenvorsitzender Gerald Morgenstern durch ihren Besuch.
Dominick Kräml blickte auf die Aktionen des vergangenen Jahres wie Radtour, Kinderferienfahrt und Malaktion zurück. Bei der Christbaumaktion wurden die JUler kräftig von der CSU-Familie unterstützt. Schatzmeisterin Denise Melch legte einen positiven Kassenbericht vor. Bürgermeister Edgar Knobloch lobte die Aktion der Jungen Union und forderte auf, weiter ein Stachel im Fleisch der CSU zu sein. Die Meinung der jungen Leute sei ebenso wichtig wie die Zusammenarbeit in der Unionsfamilie. Ein Dankeschön sprach Knobloch auch für das Engagement bei der Kommunalwahl aus.
Votum gegen einen Zusammenschluss
JU-Kreisvorsitzende Katharina Diertl aus Eschenbach freute sich über die Aktivitäten der Grafenwöher. Sie stellte einen Zusammenschluss der Ortsverbände Pressath, Grafenwöhr, Eschenbach, Kirchthumbach und Schlammersdorf zur Diskussion.
Dies fand bei den Aktiven der Grafenwöhrer Jungen Union jedoch keine Zustimmung, insbesondere die Stellvertreterinnen Christina Römisch und Leonie Rebitz erteilten dem Vorschlag eine Absage. Auch die Verantwortlichen von CSU und Frauenunion sprachen sich weiter für einen eigenständigen Ortsverband in Grafenwöhr aus. Abschluss der Jahreshauptversammlung war die Ehrung langjähriger Mitglieder. So wurden Tobias Hammer für 20 Jahre Mitgliedschaft sowie Ann-Kathrin Mariner, Stefan Pappenberger, Matthias Grill, Denise Kühnel und Marcel Rebitz für 10-jährige Treue zur Jungen Union geehrt.


