Ostermarsch in Weiden: 50 Teilnehmer fordern Frieden und Abrüstung
Ostermarsch in Weiden: 50 Teilnehmer fordern Frieden und Abrüstung
Am Karsamstag beteiligten sich rund 50 Menschen am Ostermarsch in der Innenstadt. Der Zug führte vom Josef-Witt-Platz über den Macerata-Platz bis zum Alten Rathaus, wo die Abschlusskundgebung stattfand. „Für Frieden, denn es ist immer besser, sich für etwas einzusetzen, als gegen etwas“, sagte Veranstaltungsleiter Alexander Wittmann. Angesichts der aktuellen Lage habe man erneut ein Zeichen setzen wollen. Krieg sei zudem Ursache von Flucht.
Kriege treffen vor allem die Bevölkerung
Mit dabei waren unter anderem Ärzte gegen Atomkrieg, Die Linke, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie die Deutsche Friedensgesellschaft. Für diese sprach Willi Rester: „Wir sind gegen die Wehrpflicht, weil dies der erste Schritt zur Militarisierung der Gesellschaft ist.“ Carolin Schiml warnte vor wachsender Kriegsgefahr durch Aufrüstung: „Die Aufrüstungsspirale erhöht die Kriegsgefahr.“ Kriege träfen vor allem die Bevölkerung.


