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Ostermarsch in Weiden: 50 Teilnehmer fordern Frieden und Abrüstung

Weiden. Rund 50 Menschen sind am Karsamstag durch die Weidener Innenstadt gezogen, um ein Zeichen für Frieden und gegen Aufrüstung zu setzen. Der Ostermarsch führte vom Josef-Witt-Platz bis zum Alten Rathaus, wo die Abschlusskundgebung stattfand.

Ostermarsch in Weiden: 50 Teilnehmer fordern Frieden und Abrüstung

Ostermarsch in Weiden. Foto: Helmut Kunz

Am Karsamstag beteiligten sich rund 50 Menschen am Ostermarsch in der Innenstadt. Der Zug führte vom Josef-Witt-Platz über den Macerata-Platz bis zum Alten Rathaus, wo die Abschlusskundgebung stattfand. „Für Frieden, denn es ist immer besser, sich für etwas einzusetzen, als gegen etwas“, sagte Veranstaltungsleiter Alexander Wittmann. Angesichts der aktuellen Lage habe man erneut ein Zeichen setzen wollen. Krieg sei zudem Ursache von Flucht.

Kriege treffen vor allem die Bevölkerung

Mit dabei waren unter anderem Ärzte gegen Atomkrieg, Die Linke, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie die Deutsche Friedensgesellschaft. Für diese sprach Willi Rester: „Wir sind gegen die Wehrpflicht, weil dies der erste Schritt zur Militarisierung der Gesellschaft ist.“ Carolin Schiml warnte vor wachsender Kriegsgefahr durch Aufrüstung: „Die Aufrüstungsspirale erhöht die Kriegsgefahr.“ Kriege träfen vor allem die Bevölkerung.

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