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Rehbühler CSU mit großer Beteiligung auf Ortsbegehung in Weiden

Weiden. Der CSU-Ortsverband Rehbühl lud zur Ortsbegehung; viele Bürger sprachen über Lärm, Sauberkeit und Verkehr. Stationen waren die Wertstoffinsel, St. Elisabeth und der neue REWE in der Tachauer Straße.

Weiden. Der CSU-Ortsverband Rehbühl lud zur Ortsbegehung; viele Bürger sprachen über Lärm, Sauberkeit und Verkehr. Stationen waren die Wertstoffinsel, St. Elisabeth und der neue REWE in der Tachauer Straße.
Fotos: Benjamin Zeitler und Stephan Gollwitzer

Rehbühler CSU mit großer Beteiligung auf Ortsbegehung in Weiden

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung des CSU-Ortsverbandes Rehbühl zur Ortsbegehung am heutigen Dienstag. Treffpunkt war um 16.30 Uhr, mehrere Stationen im Stadtteil standen auf dem Programm. Ortsvorsitzender Stephan Gollwitzer begrüßte die Teilnehmer sowie die Mitglieder des Ortsverbandes Rehbühl herzlich und betonte die Bedeutung dieses Formats.

Auftakt und Ziel der Ortsbegehung

„Es ist eine gute und wichtige Tradition unseres Ortsverbandes, regelmäßig eine Begehung im Stadtteil zu machen. Nur so sieht man die Themen direkt vor Ort, ist sichtbar und bleibt mit den Menschen im Gespräch“, so Gollwitzer zu Beginn.

Erste Station: Wertstoffinsel Veit-Stoß-Straße

Bereits an der ersten Station, der Wertstoffinsel in der Veit-Stoß-Straße, wurden Anliegen aus der Bürgerschaft angesprochen. Insbesondere Lärm und Verschmutzung waren Thema.

Dr. Benjamin Zeitler ordnete die Situation ein und verwies darauf, dass man das Thema etwas größer denken müsse: „Es gibt ganz andere Wertstoffstandorte, die wesentlich problematischer sind, was Schmutz oder Lärm betrifft. Im Vergleich dazu ist es hier wirklich sauber.“ Dennoch nahm man die Hinweise der Anwohner ernst.

Zweite Station war die Kirche St. Elisabeth.

Dort empfing Pfarrer Jeschner die Gruppe. Er zeigte sich erfreut über das Interesse an der Pfarrei. Man befinde sich in einem Prozess und stehe im engen Austausch mit allen Gremien. Besonders hob er das Engagement der Kirchenverwaltung hervor. Der offene Dialog zwischen Kirche, Bürgerschaft und Kommunalpolitik wurde von allen Seiten positiv bewertet.

Tempo 30 in der Joseph-Haas-Straße

Im Anschluss ging es um das Thema Tempo 30 in der Joseph-Haas-Straße. Auch hier suchte man gemeinsam nach praktikablen Lösungen. Dr. Zeitler und Stadtrat Stephan Gollwitzer zeigten auf, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden, um die Geschwindigkeit zu reduzieren. Gleichzeitig wurde betont, dass die Verbindungsstraße zwischen Rehbühl und Mooslohe eine wichtige Funktion erfüllt und diese bei allen Überlegungen berücksichtigt werden müsse.

Grammer Solar
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Fotos: Benjamin Zeitler und Stephan Gollwitzer
Fotos: Benjamin Zeitler und Stephan Gollwitzer
Fotos: Benjamin Zeitler und Stephan Gollwitzer

Neuer REWE-Markt in der Tachauer Straße

Letzte Station war der neue REWE-Markt in der Tachauer Straße. Einige Anwohner äußerten Kritik an der Verkehrssituation für Fußgänger, da teilweise sehr schnell gefahren werde, obwohl es sich um eine 30er-Zone handelt. Stadtrat Blum und Stadtrat Gollwitzer sicherten zu, prüfen zu lassen, ob Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden könnten, um die Situation transparenter zu machen und für mehr Sicherheit zu sorgen.

Grundsätzlich herrschte Einigkeit: Der neue Markt wird sehr gut angenommen und stellt eine klare Bereicherung für den Stadtteil Rehbühl sowie für Weiden-West dar.

Abschluss im Café – durchweg positive Gespräche

Im Café des Marktes ließ man die Ortsbegehung in gemütlicher Runde ausklingen und tauschte sich über zahlreiche weitere Themen aus. Stephan Gollwitzer zeigte sich zum Abschluss begeistert über die große Beteiligung und das konstruktive Miteinander.

Dr. Benjamin Zeitler resümierte: „Es waren durchweg positive Gespräche. Man merkt: ‚Näher am Menschen‘ wird durch die Rehbühler CSU wirklich gelebt.“

Der Ortsverband kündigte an, auch künftig den direkten Dialog vor Ort zu suchen und die Anliegen der Bürger aktiv mitzunehmen.