Rückforderung von rund 317.000 € abgewendet bei INOTECH in Nabburg

Rückforderung von rund 317.000 € abgewendet bei INOTECH in Nabburg
Eine Rückforderung von rund 317.000 € aus der Corona-Überbrückungshilfe III Plus hätte das Nabburger Unternehmen INOTECH und zahlreiche Arbeitsplätze in der Region massiv gefährden können. Nach einer erneuten Prüfung wurde nun auf die Rückforderung verzichtet. Für die beiden Landtagsabgeordneten der FREIE WÄHLER-Landtagsfraktion, Martin Scharf und Bernd Heinisch, ist dies ein Beispiel dafür, wie Politik konkrete Hilfe für Unternehmen leisten kann.
Rückforderung gegen INOTECH nach Prüfung aufgehoben
Im Rahmen eines Pressetermins informierte die Geschäftsführung des Unternehmens zusammen mit den MdLs Martin Scharf und Bernd Heinisch über den Verlauf des Verfahrens sowie die Bedeutung der Entscheidung für den Standort Nabburg.
Stimmen der FREIE WÄHLER-Abgeordneten
„Gerade mittelständische Unternehmen benötigen in schwierigen Situationen verlässliche Ansprechpartner. Es freut mich sehr, dass wir gemeinsam dazu beitragen konnten, diese erhebliche finanzielle Belastung abzuwenden. Damit wurden zahlreiche Arbeitsplätze gesichert und dem Unternehmen eine wichtige Zukunftsperspektive eröffnet“, betonte Martin Scharf.
Auch Bernd Heinisch hob die gute Zusammenarbeit hervor: „Gemeinsam mit meinem Kollegen Martin Scharf konnten wir beide als Landtagsabgeordnete der FREIE WÄHLER-Landtagsfraktion ein Unternehmen im Landkreis Schwandorf wirksam unterstützen. Vielen Dank an die Geschäftsführung für das entgegengebrachte Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit. Von dieser Entscheidung profitieren nicht nur die Beschäftigten am Standort Nabburg, sondern auch viele Arbeitnehmer aus meinem Stimmkreis Amberg und Amberg-Sulzbach.“
IHK-Kontakte ermöglichen erneute Prüfung
Entscheidend für den positiven Ausgang sei gewesen, dass die FREIE WÄHLER die notwendigen Kontakte hergestellt und den Austausch mit den zuständigen Stellen ermöglicht hätten. Über die Kanäle zur Industrie- und Handelskammer (IHK) konnte der Sachverhalt erneut aufgegriffen und einer umfassenden Prüfung zugeführt werden. Im Ergebnis wurde die Rückforderung vollständig aufgehoben.
Für Scharf und Heinisch zeigt der Fall, wie wichtig der direkte Dialog zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik ist. „Politik darf sich nicht darauf beschränken, Probleme zu benennen. Sie muss dort unterstützen, wo Lösungen möglich sind. Der Erhalt leistungsfähiger mittelständischer Unternehmen und ihrer Arbeitsplätze hat für uns höchste Priorität“, sind sich beide Abgeordnete einig.
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