Rupprecht und Oetzinger begutachten Weidener Artillerieverbände
Rupprecht und Oetzinger begutachten Weidener Artillerieverbände
Oberstleutnant Hekja Werner und Oberstleutnant Stefan Zadlo empfingen die Abgeordneten sowie Herrn Benjamin Zeitler und Herrn Stephan Gollwitzer in der Kaserne. In einem Informationsgespräch bekam Rupprecht einen Überblick zum aktuellen Sachstand über laufende und geplante Projekte. Insbesondere die Umstrukturierung der Artillerie, die laufende Aufstellung und Zielstationierung des Panzerartilleriebataillons 375 und die infrastrukturellen sowie sozialen Herausforderungen von beiden Verbänden in dieser gemeinsamen Übergangsphase am Standort Weiden wurden beleuchtet.
Gute Ausgangsbasis
Rupprecht versicherte sich darüber hinaus über die enge Verflechtung der Soldaten in den Gemeinden und Kommunen der Oberpfalz. Diese sind Basis der gemeinsamen Arbeit mit dem hiesigen Artilleriebataillon 131 und eine gute Ausgangsbasis für das sich im Aufwuchs befindende Schwesterbataillon. Mit dem zu erwartenden Aufwuchs werden hier am Standort bis hin zur entschiedenen Verlegung des Artilleriebataillons 131 nach Oberviechtach im Jahr 2026/2027 bis zu 300 Soldatinnen und Soldaten mehr am Standort sein.
In den folgenden Jahren stehen daher auch bei der Schaffung von Infrastruktur noch einige Vorhaben zur Realisierung an. Großes Augenmerk liegt für die Bundeswehr in der Nachwuchsgewinnung, um beide Verbände mittelfristig auch füllen und fortlaufend ausbilden zu können.


