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Straßensanierung mit Sperrung für rund fünf Monate in Georgenberg

Georgenberg. Am Montag, 16. März, beginnt die Instandsetzung der Straße bei Hinterbrünst bis zur Abzweigung „Drei Tannen“. Die Strecke wird gesperrt, Anwohner und Rettungskräfte dürfen jedoch durch.

Georgenberg. Am Montag, 16. März, beginnt die Instandsetzung der Straße bei Hinterbrünst bis zur Abzweigung „Drei Tannen“. Die Strecke wird gesperrt, Anwohner und Rettungskräfte dürfen jedoch durch.
In Hinterbrünst beginnen die umfangreichen Arbeiten. Foto: Josef Pilfusek

Straßensanierung mit Sperrung für rund fünf Monate in Georgenberg

Am Montag, 16. März, beginnen die Arbeiten für die Instandsetzung der Gemeindeverbindungsstraße vom Ortsteil Hinterbrünst beim Wohnhaus der Familie Janker in Richtung Brünst und Pleystein bis zur Abzweigung „Drei Tannen“. Die Straße muss laut Auskunft der Gemeinde Georgenberg deshalb für den Verkehr gesperrt werden.

Sperrung der Gemeindeverbindungsstraße bei Hinterbrünst

Für die Anwohner ist die Zufahrt zu ihren Häusern jedoch problemlos möglich. Ebenfalls können Einsatz- und Rettungsfahrzeuge in Notfällen durchfahren. Das gilt auch für Post- und sonstige Lieferdienste, denen die Zustellung ermöglicht wird, sowie für die Fahrzeuge der Müllabfuhr.

Die Gemeinde mit Bürgermeister Wolfgang Bock an der Spitze bittet in diesem Zusammenhang um Verständnis für eventuelle Unannehmlichkeiten und notwendige längere Fahrtwege. Bei Fragen können sich die Bürgerinnen und Bürger gerne an die Verwaltungsgemeinschaft Pleystein unter der Telefonnummer 09654/9222-24 wenden.

Bauzeit von rund fünf Monaten geplant

„Wir rechnen mit einer Bauzeit von rund fünf Monaten“, kündigt der Bürgermeister an. Seinen Aussagen zufolge sollen die Arbeiten bis voraussichtlich 7. August abgeschlossen sein.

Der Rathauschef spricht dabei von einer „umfangreichen Maßnahme, die es in sich hat.“ Schließlich sei zum Teil ein Vollausbau der Straße erforderlich. „Wir müssen halt mal schauen, wie es aussieht“, weist er auf die entsprechenden Untersuchungen hin. Dazu komme auf jeden Fall eine Oberbauverstärkung. Keine Änderung gebe es bei der Straßenbreite. „Sie bleibt wie bisher“, sagt er.

Planung und Ausführung der Maßnahme

Betreut wird die Maßnahme von der IBK Ingenieurbüro König GmbH in Weiden.

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Den Auftrag für die Ausführung der Arbeiten hat die Georg Huber Inh. Josef Rappl GmbH & Co. KG in Rötz erhalten.

Kosten und Förderung

Die Kosten liegen laut Bock bei 950.000 Euro. „Die Gemeinde erhält eine Förderung von 70 Prozent aus FAG-Mitteln“, lässt er noch wissen.