Transparenz prägt Amtsstart von Bürgermeister Scharf in Stulln

Transparenz prägt Amtsstart von Bürgermeister Scharf in Stulln
Mit dem Amtsantritt von Christoph Scharf als neuem Bürgermeister der Gemeinde Stulln stand auch ein Generationenwechsel im Rathaus im Mittelpunkt eines Antrittsbesuchs von Martin Scharf, MdL. Der Landtagsabgeordnete nutzte die Gelegenheit, dem neuen Rathauschef persönlich zu gratulieren und sich über die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen der Gemeinde auszutauschen.
Transparente Kommunikation und Bürgernähe in Stulln
Für Christoph Scharf ist das Bürgermeisteramt eine vollkommen neue Aufgabe. Vor seiner Wahl war er weder Mitglied des Gemeinderats noch des Kreistags. Umso bemerkenswerter sei, wie schnell er sich in seine neue Verantwortung eingefunden habe. Der neue Bürgermeister berichtete, dass sich Beruf und Mandat gut miteinander vereinbaren ließen und er sich inzwischen gut in seinem neuen Amt eingelebt habe. Ein besonderes Anliegen ist Christoph Scharf die transparente Information der Bürgerinnen und Bürger. Entscheidungen der Gemeinde sollen nachvollziehbar kommuniziert werden, um Vertrauen zu schaffen und die Menschen frühzeitig einzubinden.
Investitionen in die kommunale Infrastruktur
Im Mittelpunkt des Austauschs standen außerdem die anstehenden Investitionen in die kommunale Infrastruktur. Vor allem im Bereich der Abwasserentsorgung und der Kläranlage werden in den kommenden Jahren erhebliche Maßnahmen notwendig sein. Martin Scharf sagte zu, die Gemeinde bei anstehenden Fragen und Fördermöglichkeiten bestmöglich zu unterstützen.
Neben den politischen Themen blieb auch Zeit für einen persönlichen Austausch. Beide stellten mit einem Schmunzeln fest, dass sie nicht nur den Nachnamen teilen, sondern auch eine Vorliebe für Hunde haben – Martin Scharf besitzt einen Königspudel, Christoph Scharf gleich zwei dieser Hunde.
Vereinsengagement: Die Pavillonfreunde
Abseits der Politik sprach der Bürgermeister auch über seine Wurzeln bei den „Pavillonfreunden“. Der Verein, der einst mit 22 Gründungsmitgliedern gegründet wurde, zählt heute bereits mehr als 100 Mitglieder und steht beispielhaft für das starke ehrenamtliche Engagement in der Gemeinde.
Zum Abschluss betonte Martin Scharf die Bedeutung einer guten Vernetzung zwischen den Kommunen und den verschiedenen politischen Ebenen. Gerade bei größeren Investitionsvorhaben sei der regelmäßige Austausch von großer Bedeutung. Er sicherte dem neuen Bürgermeister seine Unterstützung zu und bot an, bei Fragen und Anliegen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.
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