Wahlausschuss entscheidet über Zulassung der Wahlvorschläge in Amberg

Wahlausschuss entscheidet über Zulassung der Wahlvorschläge in Amberg
Nachdem am Donnerstagabend um 18 Uhr die Bewerbungsfrist zur Kommunalwahl endete, hat der Wahlleiter der Stadt Amberg, Dr. Bernhard Mitko, die eingereichten Wahlvorschläge für die Wahl des Stadtrats und der Oberbürgermeisterin beziehungsweise des Oberbürgermeisters bekannt gemacht.
Stadtratswahl in Amberg: Wahlvorschläge und Unterstützungsunterschriften
Für die Sitze im Amberger Stadtrat bewerben sich CSU, GRÜNE, SPD, DLA, ÖDP, Amberger Bunt und FDP mit jeweils eigenen Wahlvorschlägen sowie die FREIEN WÄHLER mit einem gemeinsamen Vorschlag zusammen mit FW Amberg. Die Linke und die JU Bayern treten erstmals an. Die Junge Union benötigt als sogenannter neuer Wahlvorschlagsträger, der bei den Wahlen für den Bundestag, Landtag oder das Europaparlament nicht mindestens fünf Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat, 215 Unterstützungsunterschriften. Diese können durch wahlberechtigte Personen noch bis Montag, 19. Januar 2026, 12 Uhr beim Einwohneramt unter Vorlage eines Identitätsnachweises geleistet werden.
Oberbürgermeisterwahl: Kandidaturen im Überblick
Um den Chefsessel im Amberger Rathaus bewerben sich Stefan Ott (CSU), Michael Fritz (FREIE WÄHLER/FW Amberg), Birgit Fruth (SPD), Hans-Jürgen Bumes (DLA/GRÜNE), Franz Badura (ÖDP), Tuncer Ayten (Amberger Bunt) sowie Tobias Winter (Die Linke).
Wahlausschuss entscheidet über Zulassung am 20. Januar
Nach der Prüfung der Wahlvorschläge durch die Geschäftsstelle des Wahlleiters wird der berufene Wahlausschuss am Dienstag, 20. Januar, um 16 Uhr im Amberger Rathaus über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Wahl des Stadtrats sowie der Oberbürgermeisterin beziehungsweise des Oberbürgermeisters am 8. März entscheiden. Die Sitzung ist öffentlich und findet im Besprechungszimmer im dritten Obergeschoss (Zimmer 318) statt.


