Ralph Junghans wird Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz in Weiden
Ralph Junghans wird Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz in Weiden
Die Kliniken Nordoberpfalz stehen zukünftig unter der Leitung von Ralph Junghans. Der 36-jährige Klinikmanager war zuvor Geschäftsführer des Helios Vogtland-Klinikums Plauen. Er beginnt Mitte April als Vorstand und übernimmt mit einer Übergangsphase das Amt von Michael Hoffmann. Dieser hatte die Kliniken Nordoberpfalz seit 2019 durch eine intensive Phase der Restrukturierung und Standortanpassungen in eine wirtschaftlich deutlich stabilere Situation geführt und verlässt das Unternehmen jetzt im Juni. Träger des kommunalen Klinikverbunds mit 3.100 Mitarbeitenden sind die Stadt Weiden sowie die Landkreise Tirschenreuth und Neustadt/WN.
Aufsichtsrat würdigt Michael Hoffmann
Aufsichtsratsvorsitzender Jens Meyer, Oberbürgermeister der Stadt Weiden, dankte Michael Hoffmann für sein Engagement und wünschte seinem Nachfolger einen erfolgreichen Start. „Ralph Junghans hat sich im Kreis mehrerer Bewerber durchgesetzt. Er bringt aus unserer Sicht beste Voraussetzungen mit, um die Kliniken Nordoberpfalz erfolgreich weiterzuentwickeln. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“
Ralph Junghans bringt Erfahrung aus Plauen mit
Ralph Junghans bringt rund zehn Jahre Erfahrung beim Gesundheitskonzern Helios mit in die Oberpfalz, davon mehr als sechs Jahre als Geschäftsführer des Vogtland-Klinikums Plauen, einem Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung mit überregionaler medizinischer Aufgabenstellung, 20 Fachabteilungen und rund 1.400 Mitarbeitenden. Junghans freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem KNO-Team. „Die Krankenhäuser in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen. Um diese Hürden zu meistern, kommt es auf die Menschen an. Ich freue mich daher sehr auf die Zusammenarbeit mit allen Kolleginnen und Kollegen. Gemeinsam mit ihnen möchte ich dafür sorgen, dass die Kliniken Nordoberpfalz ihren eingeschlagenen Weg erfolgreich fortsetzen und auch weiterhin als regionaler Gesundheitsdienstleister für die Menschen in der Region da sind.“


